
3:1 gegen Braga: Der SC Freiburg steht erstmals im Europapokalfinale
3:1 gegen Braga : Der SC Freiburg steht erstmals im Europapokalfinale 07.05.2026, 23:02Lesezeit: 2 Min. Grenzenloser Jubel: Kübler trifft zweimal für den Sportclub.EPAVerteidiger Lukas Kübler schießt und köpft den SC...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. 3:1 gegen Braga : Der SC Freiburg steht erstmals im Europapokalfinale 07. 2026, 23:02Lesezeit: 2 Min. Grenzenloser Jubel: Kübler trifft zweimal für den Sportclub.
EPAVerteidiger Lukas Kübler schießt und köpft den SC Freiburg mit zwei Treffern ins Europa-League-Finale. Gegen Braga gewinnen die Breisgauer 3:1. Im Finale treffen sie auf Aston Villa.
Die Einzelheiten
Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Das Traumziel Istanbul ist erreicht – der SC Freiburg steht kurz vor der Vollendung seiner europäischen Märchenreise! Die Breisgauer besiegten Sporting Braga im Halbfinal-Rückspiel der Europa League mit 3:1 (2:0), machten somit das 1:2 aus dem Hinspiel wett und bestreiten nun am 20. Mai in der türkischen Metropole das erste Europacup-Endspiel der Vereinsgeschichte.
Beim Endspiel in Istanbul treffen die Breisgauer auf Aston Villa, das sich im englischen Duell mit Nottingham Forrest mit 4:0 (1:0) durchsetzte. Europa League Liveticker Lukas Kübler (19. ) und Johan Manzambi (41.
) sorgten mit ihren Treffern für unbändigen Jubel auf Seiten der Freiburger. Pau Victor traf für Braga (79. ), das nach der frühen roten Karte für Mario Dorgeles (6.
Was Experten sagen
) fast das komplette Spiel in Unterzahl bestreiten musste. Das Team von Trainer Julian Schuster konnte sich auf seine geballte Heimstärke verlassen, der Sport-Club hat in dieser Europa-League-Saison jedes seiner sieben Partien im eigenen Stadion gewonnen. „Wir wissen, was wir können“, betonte Freiburgs Keeper Noah Atubolu vor der Partie bei RTL und kündigte „eine Schlacht“ an.
Dabei musste der SC allerdings auf Yuito Suzuki verzichten. Der Japaner hatte sich am Sonntag beim 1:1 in der Bundesliga gegen Wolfsburg eine Fraktur des rechten Schlüsselbeins zugezogen. Anstelle des quirligen Suzuki bot Schuster Routinier Nicolas Höfler in der Anfangsformation auf.
Angepeitscht von lautstarken Wechselgesängen der eigenen Fans übernahm Freiburg auch auf dem Rasen sofort das Kommando – und war nach sechs Minuten in Überzahl: Dorgeles, der im Hinspiel in der Nachspielzeit zum Sieg für Braga getroffen hatte, brachte den allein aufs Tor zulaufenden Jan-Niklas Beste zu Fall und sah für die Notbremse von Schiedsrichter Davide Massa die rote Karte. Freiburger Erfolgstrainer: Julian Schuster führt die Freiburger ins Finale. dpaBraga fiel in der Folge statt mit Offensivaktionen durch frühes Zeitspiel auf, der Druck der Freiburger nahm weiter zu – die Führung war folgerichtig: Kübler beförderte eine zu kurz abgewehrte Flanke in Richtung Tor der Portugiesen, der Ball flipperte zwischen dem Rechtsverteidiger und einem Gegenspieler hin und her und fand schließlich den Weg ins Netz.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





