
Alaska-Wahl: Dan Sullivan darf nicht gegen Dan Sullivan antreten
Vorwahlen für den US-Senat in Alaska Dan Sullivan darf Dan Sullivan nicht herausfordern Bei den Midterm-Vorwahlen in Alaska wollte ein Mann antreten, der denselben Namen wie der aktuelle Senator trägt. Der Amtsinhaber...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Vorwahlen für den US-Senat in Alaska Dan Sullivan darf Dan Sullivan nicht herausfordern Bei den Midterm-Vorwahlen in Alaska wollte ein Mann antreten, der denselben Namen wie der aktuelle Senator trägt. Der Amtsinhaber witterte Wählertäuschung. Die Wahlbehörde hat den zweiten Dan Sullivan nun ausgeschlossen.
28 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Daniel Scott Sullivan, genannt Dan Sullivan, Senator im Kongress in Washington Foto: Michael Brochstein / ZUMA Press / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Ein Mann, der unter demselben Namen und mit derselben Parteizugehörigkeit wie der Amtsinhaber zur Vorwahl in Alaska für den US-Senat antreten will, ist von der Wahlbehörde des US-Staats nicht als Kandidat anerkannt worden. Die Leiterin der Behörde, Carol Beecher, veröffentlichte am Montag einen Brief, in dem sie erklärte, dass Bewerbung von Herasforderer Dan Sullivan ihrer Ansicht nach »nicht eingereicht wurde, um eine tatsächliche, ernsthafte Kandidatur für das Amt des US-Senators zu erklären. « Vielmehr wolle Sullivan antreten mit der Absicht, Verwirrung zu stiften »und dadurch die Fairness oder Neutralität der Wahl zu beeinträchtigen.
« Der von der Wahl Ausgeschlossene hat nun noch die Möglichkeit, gegen die Entscheidung Berufung einzulegen. Hintergrund des Falles sind Manipulationsvorwürfe durch Senator Daniel Scott Sullivan, genannt Dan Sullivan. Senator Sullivan hatte diese erhoben, nachdem er von der beabsichtigten Kandidatur eines Mannes namens Daniel James Sullivan Jr.
Was Experten sagen
Dieser wollte auf dem Stimmzettel als »Dan J. Sullivan, Republikaner« erscheinen. Dadurch wäre er allein durch den Buchstaben »J« vom Amtsinhaber zu unterscheiden gewesen.
Bild vergrößern Der verhinderte Herausforderer: Daniel James Sullivan Jr. Foto: Karen Dillman / AP »Er versucht ganz bewusst, meine Wähler zu täuschen«, hatte Senator Sullivan seine Manipulationsvorwürfe begründet. Nach Ansicht von Kritikern der Kandidatur ging es darum, die Wahl zugunsten der Demokratin Mary Peltola zu beeinflussen.
Wähler könnten irrtümlich für den anderen Dan Sullivan stimmen – und den Amtsinhaber wertvolle Stimmen kosten. Sowohl Herausforderer Sullivan als auch Peltolas Wahlkampfteam wiesen diese Anschuldigung zurück (mehr über den Fall können Sie hier lesen). Bereits in der vergangenen Woche war eine Untersuchung gegen Daniel James Sullivan Jr.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





