
Albert Riera bei Eintracht Frankfurt: Das große Missverständnis ist vorbei
Gefeuerter Eintracht-Trainer Erst gefeiert, dann beschimpft – das große Frankfurter Missverständnis mit Riera Frankfurts Trainer Albert Riera ist nach dreieinhalb Monaten im Amt und etlichen markigen Sprüchen wieder...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Gefeuerter Eintracht-Trainer Erst gefeiert, dann beschimpft – das große Frankfurter Missverständnis mit Riera Frankfurts Trainer Albert Riera ist nach dreieinhalb Monaten im Amt und etlichen markigen Sprüchen wieder weg. Dabei wurde er zunächst bejubelt. Das Ende erinnerte jedoch an den römischen Kaiser Nero.
Von Ron Ulrich, Frankfurt am Main 18. 50 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Ex-Frankfurttrainer Albert Riera: Weitere Traineranekdoten für die Eintracht-Fans Foto: Nordphoto / Hafner / IMAGO Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. Bereits vor dem Spiel am Samstag pfiffen die Frankfurter Fans, als der Name des Trainers verlesen wurde.
Am Ende, vor dem 2:2-Ausgleich gegen den VfB Stuttgart, entrollten sie ein Banner mit der Aufschrift »Nada de Gracias, Alberto«, Danke für nichts, Alberto. Und als sie die Mannschaft weggeschickt hatten, feierten sie spöttisch »Sommerpause, Sommerpause, hey, hey«. Etwas mehr als 100 Tage nach seinem Amtsantritt ist die Zeit Albert Rieras als Eintracht-Trainer schon wieder vorbei.
Der Spanier wurde am Sonntag freigestellt – und das nicht überraschend. Die sportliche Bilanz war ernüchternd bis deprimierend, die Außendarstellung teils so verheerend wie wohl das Binnenklima. Seine Zeit am Main hatte Züge des römischen Kaisers Nero, Riera wurde erst gefeiert, hinterließ aber eine unübersichtliche Zahl an Bränden.
Was Experten sagen
Zum kollektiven Erinnerungsfundus in Frankfurt kommt nun zu den Zigarillos von »Stepi« Stepanovic, dem Gartenstuhl von Horst Ehrmantraut oder dem Container von Willy Reimann vielleicht eine Balkontür hinzu, in Anlehnung an Rieras Spruch bei der Vorstellung, die Spieler würden bald für ihn »vom Balkon springen«. Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+ Sie haben bereits ein Digital-Abo? Zum Login SPIEGEL plus Nur für Neukunden € 1,– für 4 Wochen danach € 5,99 pro Woche Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





