Aleš Michl warnt vor möglichem Totalverlust: Bitcoin zu riskant für die tschechische Zentralbank
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Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Schlagzeilen Kryptowährungen Bitcoin Tschechischer Zentralbankchef: "Bitcoin ist zu riskant" Chef der tschechischen Zentralbank Aleš Michl warnt vor möglichem Totalverlust: Bitcoin zu riskant für die tschechische Zentralbank Tschechiens Zentralbankchef Aleš Michl warnt vor Bitcoin als Reserve-Asset. Trotz Renditechancen und Testkauf sei BTC für die Notenbank derzeit zu riskant. von Johannes Dexl 29.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs 75,435. 47 % Bitcoin kaufen 768) ? false:true"> Beitragsbild: picture alliance | Der Gouverneur der tschechischen Nationalbank (CNB) auf einer Pressekonferenz in Prag --> Die tschechische Nationalbank hat Bitcoin unter die Lupe genommen.
Marktdynamik
Das Ergebnis fällt gemischt aus: BTC könnte die Performance staatlicher Reserven verbessern, sei für die Devisenreserven der Zentralbank derzeit aber zu riskant. Auf der Bitcoin-Konferenz 2026 in Las Vegas erklärte Notenbankchef Aleš Michl : “Die Volatilität ist viel höher als bei anderen Vermögenswerten”. Weiter sagte er: “Eines Tages könnte der Preis viel höher sein oder auf null fallen.
” Michl betonte, dass dieses Risiko grundsätzlich für jede Anlageklasse gelte. Aktien könnten wertlos werden, Anleihen ausfallen. Gerade deshalb brauche es diversifizierte Portfolios.
Dennoch sei die Kryptowährung aus Sicht der Zentralbank ein Sonderfall. Historisch habe BTC “sehr hohe Renditen” geliefert, es wirke aber zu riskant. Bitcoin-Test mit einer Million US-Dollar Die tschechische Nationalbank hatte im Oktober 2025 ein Testportfolio im Umfang von einer Million US-Dollar genehmigt.
Auswirkungen auf die Märkte
Es umfasste Bitcoin, einen US-Dollar-Stablecoin und eine tokenisierte Einlage. Ziel war es, praktische Erfahrungen mit Blockchain-basierten Vermögenswerten zu sammeln. Die CNB gilt damit als erste Zentralbank weltweit, die BTC direkt zu Testzwecken gekauft hat.
Eine im Februar 2026 veröffentlichte Studie der Notenbank kam zu dem Schluss, dass Bitcoin durch seine geringe langfristige Korrelation mit klassischen Anlageklassen die Rendite eines Portfolios verbessern könne, ohne das Gesamtrisiko deutlich zu erhöhen. Michl verglich Bitcoin in diesem Zusammenhang mit Venture Capital, nur deutlich liquider. Kein Bitcoin in den Reserven “Wenn man einen solchen Vermögenswert hinzufügt, kann das ganze Portfolio besser funktionieren”, sagte der Zentralbankchef.
“Die Rendite kann steigen und das Risiko bleibt ungefähr gleich. ” Trotz dieser Ergebnisse entschied der Bankrat der CNB im Februar 2026, Bitcoin vorerst nicht in die offiziellen Devisenreserven aufzunehmen. Zwar könne bereits eine kleine BTC-Allokation die Rendite stärker erhöhen als Gold.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.




