
Amerika 250: Donald Trump lädt zum Massengebet nach Washington
Massengebet zu 250 Jahren USA Die Bibel ist für sie das Maß aller Dinge, Trump sehen sie als ihren Schutzpatron Mitten im politischen Machtzentrum der USA feiern Tausende Menschen die größte religiöse Veranstaltung zum...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Massengebet zu 250 Jahren USA Die Bibel ist für sie das Maß aller Dinge, Trump sehen sie als ihren Schutzpatron Mitten im politischen Machtzentrum der USA feiern Tausende Menschen die größte religiöse Veranstaltung zum 250. Kritiker fürchten das Ende der Trennung von Staat und Kirche. Von Britta Kollenbroich, Washington 18.
37 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Videobotschaft von Trump: Während die einen beten, ist der Präsident auf dem Weg zum Golfplatz Foto: Julia Demaree Nikhinson / AP Photo Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen.
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War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Draußen am Absperrzaun müssen sich die ankommenden Metro-Fahrgäste entscheiden.
»Zur Abschlussfeier der George Washington University geht’s geradeaus, zum Gebet nach links«, ruft ihnen ein Mann entgegen, der kostenlose Bibeltexte verteilt. »Trump ist Satan«, gibt ein anderer ihnen mit auf den Weg. Die meisten, die an diesem Sonntagmorgen links abbiegen, dürften nur den Wegangaben Glauben schenken.
Was Experten sagen
Sie sind auf Einladung des US-Präsidenten auf die National Mall gekommen, die große Grünanlage, die sich in der US-Hauptstadt Washington zwischen dem Kapitol, Lincoln Memorial sowie dem Weißen Haus erstreckt. Er lade sie ein, hatte der US-Präsident gesagt, zu beten und Dank zu sagen – alles unter dem Motto »Rededicate 250«. Gemeinsam wolle man Amerika wieder zu einer Nation unter Gott machen.
»Rededicate« ist die größte religiöse Veranstaltung zum 250. Und dass es sich dabei nicht nur um eine kirchliche Veranstaltung, sondern ein offizielles Event der US-Regierung von Donald Trump handelt, macht für Gläubige wie Kritiker den entscheidenden Unterschied aus. Während die einen im Zentrum der politischen Macht ihren Gott preisen, fürchten die anderen nicht weniger als das Ende der Trennung von Staat und Kirche in den USA.
Glaubensfreiheit eingeschränkt? Joyce Constant und ihre Schwägerin Janis gehören zur ersten Gruppe. »Unser Land steht am Abgrund«, sagen sie.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





