
Attentatsversuch auf Donald Trump: US-Richter entschuldigt sich bei mutmaßlichem Schützen von Washington
Attentatsversuch auf Trump US-Richter entschuldigt sich bei mutmaßlichem Schützen von Washington Abgeschottet und ohne Zugang zu einer Bibel: Der mutmaßliche Angreifer von Washington sitzt derzeit in Untersuchungshaft....
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Attentatsversuch auf Trump US-Richter entschuldigt sich bei mutmaßlichem Schützen von Washington Abgeschottet und ohne Zugang zu einer Bibel: Der mutmaßliche Angreifer von Washington sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Dort wird er nach Angaben eines Richters »rechtlich mangelhaft« behandelt. 36 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Gerichtszeichnung einer Anhörung nach den Schüssen beim Korrespondentendinner, links ist Richter Faruqui zu sehen Foto: Dana Verkouteren / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier .
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Ein US-Richter hat sich am Montag bei dem Mann entschuldigt, der wegen versuchten Mordes an Präsident Donald Trump angeklagt ist.
»Was auch immer Sie durchgemacht haben, ich entschuldige mich«, sagte Zia Faruqui während einer Gerichtsverhandlung. Der Tatverdächtige sitzt derzeit in einem Gefängnis in Washington, D. Dort stuften ihn die Behörden zunächst als suizidgefährdet ein, brachten ihn in einer gepolsterten Zelle unter und trennten ihn von anderen Häftlingen.
Die Suizidgefährdung wurde inzwischen zurückgenommen. Seinen Anwälten zufolge hat er aber keine Möglichkeit, zu telefonieren oder Besucher zu empfangen, die nicht zu seinem Anwaltsteam gehören. Außerdem werde ihm der Zugang zu einer Bibel verwehrt, heißt es.
Was Experten sagen
Richter Faruqui sprach von einer »rechtlich mangelhaften« Behandlung. Er sei beunruhigt über die Haftbedingungen des Tatverdächtigen, sie seien für eine Person ohne Vorstrafen unangemessen. Faruqui erklärte, er habe die Pflicht sicherzustellen, dass der 31-jährige Mann aus der Gegend von Los Angeles »mit der grundlegenden Würde eines Menschen behandelt wird«.
2026 Dem Tatverdächtigen wird vorgeworfen, am 25. April versucht zu haben, Präsident Trump zu töten (mehr dazu hier ). Der Mann soll versucht haben, bei einem Gala-Dinner bewaffnet eine Sicherheitskontrolle im Washingtoner Hilton-Hotel zu überwinden.
Bilder einer Überwachungskamera zeigen, wie er in hohem Tempo an dem Posten vorbeirennt und aus dem Bildausschnitt verschwindet. Bei seiner Festnahme fielen mehrere Schüsse. Ein Sicherheitsbeamter wurde von mindestens einem Schuss getroffen, wegen seiner Schutzweste aber nicht schwerer verletzt.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





