
Berlin kauft Tomahawk: Um Putin von einem Angriff abzuschrecken
Berlin kauft Tomahawk : Um Putin von einem Angriff abzuschrecken Ein Kommentar von Berthold Kohler 09.07.2026, 19:43Lesezeit: 2 Min. Ein amerikanisches Kriegsschiff schießt einen Tomahawk-Marschflugkörper ab.Foto U.S....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Berlin kauft Tomahawk : Um Putin von einem Angriff abzuschrecken Ein Kommentar von Berthold Kohler 09. 2026, 19:43Lesezeit: 2 Min. Ein amerikanisches Kriegsschiff schießt einen Tomahawk-Marschflugkörper ab.
Navy/ReutersIm Kriegsfall muss man nicht nur angreifende Drohnen, Raketen und Panzerspitzen bekämpfen können. Sondern auch Startplätze, Kommandozentralen und Nachschubwege. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die NATO sei stärker als je zuvor, behauptet deren Generalsekretär Rutte aus naheliegenden Gründen.
Die Einzelheiten
Auch der deutsche Verteidigungsminister Pistorius spricht von der stärksten NATO „ever“. Tatsächlich ist das Verteidigungsbündnis nach den Beitritten Schwedens und Finnlands größer als je zuvor. Allerdings sind damit auch die Grenzen länger geworden, die geschützt werden müssen.
Und es stehen dafür viel weniger Soldaten und Waffensysteme zur Verfügung als in den Zeiten des ersten Kalten Krieges; man muss sich dazu nur Größe und Bewaffnung der Bundeswehr anschauen. Trump sät Zweifel an Amerikas BeistandDas Hauptproblem der NATO besteht freilich darin, dass ihr stärkstes Mitglied unter Trump zu einem unsicheren Kantonisten wurde. Es ist ungewisser als je zuvor, ob Amerika den Europäern im Kriegsfall zur Seite stünde.
Trump sät immer wieder Zweifel daran. Er droht mit Truppenabzug und kündigt Vereinbarungen. Dazu gehörte auch die Zusage Bidens, in Deutschland amerikanische Marschflugkörper zu stationieren, bis die Europäer selbst solche Systeme gebaut haben.
Was Experten sagen
Deren Aufgabe ist die Abschreckung Putins vor einem Angriff auf das europäische Bündnisgebiet. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Wie Bundeskanzler Merz berichtet, hat Trump nun aber wenigstens dem Verkauf solcher Raketen an Deutschland zugestimmt; hoffentlich bleibt er dabei.
Mit ihnen wird eine Fähigkeitslücke geschlossen. Im Kriegsfall muss man nicht nur die Drohnen, Raketen und Panzerspitzen eines Angreifers bekämpfen können, sondern auch deren Startplätze, Kommandozentralen und Nachschubwege. Nichts schmerzt Putin mehr als die ukrainischen Angriffe darauf und auf seine Raffinerien und Rüstungsfabriken tief in Russland.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





