
Berlin: Mann soll mehr als ein Jahr in Hotel gewohnt haben – ohne zu zahlen
Kosten von über 100.000 Euro Mann soll mehr als ein Jahr in Hotel gewohnt haben – ohne zu zahlen Weil angeblich sein Wohnwagen abgebrannt ist, mietet ein Mann für seine Begleiterin, zwei Kinder und sich ein Zimmer in...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. 000 Euro Mann soll mehr als ein Jahr in Hotel gewohnt haben – ohne zu zahlen Weil angeblich sein Wohnwagen abgebrannt ist, mietet ein Mann für seine Begleiterin, zwei Kinder und sich ein Zimmer in einem Berliner Hotel. Nun hat die Staatsanwaltschaft den 55-Jährigen angeklagt. 28 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Polizeieinsatz (Symbolbild) Foto: Julian Stratenschulte / dpa Ein 55-Jähriger soll mehr als ein Jahr in einem Berliner Hotel gewohnt haben, ohne die Rechnung zu zahlen. Kosten: mehr als 100.
Die Einzelheiten
000 Euro, die der Mann nicht beglichen haben soll, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte . Der Angeschuldigte habe das demnach genauso geplant. Nun wurde er wegen gewerbsmäßigen Betrugs angeklagt.
Der Mann soll laut Staatsanwaltschaft das Zimmer im April 2023 im Bezirk Treptow-Köpenick für seine Begleiterin, zwei Kinder und sich angemietet haben. Dabei soll er angegeben haben, dass sein Wohnwagen abgebrannt und er an Krebs erkrankt sei, obwohl dies nicht stimmte. Zudem soll er behauptet haben, ein Automobilclub komme für die Kosten auf.
Auch das stimmte den Angaben zufolge nicht. Im August 2024 soll er das Hotel verlassen haben, ohne die Kosten bezahlt zu haben. Mehr zum Thema Anklage in Berlin: Ex-Polizist soll mit falschen Wohnungsangeboten Zehntausende Euro ergaunert haben Fragwürdige Zahlungsmoral: Taxikunde rennt nach Fahrt für 754 Euro davon Im März 2026 wurde der Angeschuldigte laut Staatsanwaltschaft aufgrund eines Haftbefehls festgenommen.
Er saß demnach kurz in Untersuchungshaft, wurde aber inzwischen davon verschont.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





