
Bester spielfilm: „In die Sonne schauen“ gewinnt beim Deutschen Filmpreis zehn Lolas
Bester spielfilm : „In die Sonne schauen“ gewinnt beim Deutschen Filmpreis zehn Lolas 30.05.2026, 01:47Lesezeit: 3 Min. Die Produzenten von „In die Sonne schauen“: Lucas Schmidt (l-r), Maren Schmitt und Lasse Scharpen...
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Bester spielfilm : „In die Sonne schauen“ gewinnt beim Deutschen Filmpreis zehn Lolas 30. 2026, 01:47Lesezeit: 3 Min. Die Produzenten von „In die Sonne schauen“: Lucas Schmidt (l-r), Maren Schmitt und Lasse Scharpen bei der Verleihung in Berlin.
dpa„In die Sonne schauen“ ist der große Abräumer beim Deutschen Filmpreis. Das Drama von Mascha Schilinski gewinnt zehn Auszeichnungen, darunter die Goldene Lola für den besten Spielfilm. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Beim Deutschen Filmpreis hat das Drama „In die Sonne schauen“ von Mascha Schilinski gleich zehn Auszeichnungen gewonnen, darunter die Goldene Lola für den besten Spielfilm.
Die Einzelheiten
Das gab die Deutsche Filmakademie in Berlin bekannt. Der Film erzählt von mehreren Frauen, die in unterschiedlichen Zeitebenen auf einem Bauernhof leben, und war auch mit den meisten Nominierungen ins Rennen gegangen. Er wurde unter anderem für die beste Regie, das beste Drehbuch und die beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.
Produzent Ingo Fliess wird auf Bühne politischDer Politthriller „Gelbe Briefe“ von İlker Çatak gewann die Lola in Silber. Der Film erzählt von einem Künstlerpaar, das politischen Repressionen ausgesetzt ist. Produzent Ingo Fliess wurde auf der Bühne politisch.
Er liebe es, wie man in diesem Land leben und arbeiten könne. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen „Wir sind frei.
Was Experten sagen
Ich kann zum Beispiel in der Gegenwart des Kulturstaatsministers mein Befremden und meine Fassungslosigkeit über die Vorgänge um den Buchhandlungspreis äußern, ohne dass ich Sanktionen fürchten muss“, sagte Fliess. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) war unter den Gästen der Gala. Wer noch gewonnen hatDie Lola in Bronze ging an „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff. Regie führte Simon Verhoeven, der Sohn von Senta Berger. Die 85-Jährige wurde als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in der Tragikomödie ausgezeichnet.
Sie sei aufgeregt, sagte Berger. „Ich bin erst morgen glücklich. Heute ist es einfach zu viel.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





