
Bis zu 4 Prozent auf Stablecoins: MetaMask startet neues Krypto-Konto
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Bitcoin 1 Minute
Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Schlagzeilen Szene Unternehmen MetaMask startet neues Konto mit 4 Prozent RenditeMoney Account Bis zu 4 Prozent auf Stablecoins: MetaMask startet neues Krypto-KontoMetaMask führt mit dem Money Account eine neue Funktion für seinen Stablecoin mUSD ein. Nutzer können damit eine variable Rendite von bis zu vier Prozent erzielen und ihr Guthaben per Karte ausgeben. In der EU bleibt das Angebot vorerst außen vor.
von Dominic Döllel 01. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs51. 60 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | MetaMask führt eine neue Funktion ein KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…MetaMask lanciert ein neues Krypto-Konto für Stablecoins mit bis zu 4 Prozent Rendite.
Marktdynamik
â³Das Guthaben kann per Karte ausgegeben und sofort nach Einzahlung verzinst werden. Die Rendite stammt aus DeFi-Protokollen, nicht vom Stablecoin-Herausgeber. Verfügbar ist das Angebot zunächst nur auf der Blockchain Monad und nicht in der EU oder UK.
MetaMask erweitert sein Angebot um ein neues Produkt für Stablecoins. Mit dem sogenannten Money Account können Nutzer auf Einlagen des hauseigenen Stablecoins MetaMask USD (mUSD) nach Unternehmensangaben eine variable jährliche Rendite von bis zu vier Prozent erzielen. Zudem lässt sich das Guthaben per Karte ausgeben.
Das Angebot läuft zunächst ausschließlich auf der Blockchain Monad. Consensys-CEO Joe Lubin erklärt, dass Guthaben unmittelbar nach der Einzahlung Rendite erwirtschaften und jederzeit für Zahlungen genutzt werden können. Das Produkt startet weltweit, ist jedoch in der Europäischen Union, im Vereinigten Königreich sowie in sanktionierten Regionen vorerst nicht verfügbar.
Auswirkungen auf die Märkte
It’s time to turn your money on. Introducing the MetaMask Money Account. com/9p2bKlYIjo— MetaMask 🦊 (@MetaMask) June 30, 2026 Rendite stammt aus DeFi-Protokollen Nach Angaben von MetaMask wird die Rendite nicht vom Herausgeber des Stablecoins gezahlt.
Stattdessen fließen die Einlagen in Onchain-Vaults des Anbieters Veda. Dieser verteilt das Kapital auf etablierte DeFi-Protokolle wie Aave und Morpho, die Erträge aus Kreditgeschäften erwirtschaften. Die Besicherung des Stablecoins und die Renditequelle seien deshalb strikt voneinander getrennt.
Die Deckung von mUSD erfolgt über US-Dollar-Reserven und kurzfristige US-Staatsanleihen, die vom Stripe-Unternehmen Bridge verwaltet werden. Jeder mUSD soll dadurch im Verhältnis eins zu eins abgesichert sein. Laut MetaMask erhalten Inhaber aus dieser Reserve selbst keine Verzinsung.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.




