
BIZ warnt vor Stablecoins und sieht Risiken für Schwellenländer weltweit
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Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Schlagzeilen Kryptowährungen Stablecoins BIS warnt vor Stablecoins und stellt ihre Zukunft infrageAlarm aus Basel BIZ warnt vor Stablecoins und sieht Risiken für Schwellenländer weltweitDie BIZ sieht private Stablecoins nicht als Zukunft des Geldsystems. Stattdessen spricht sie sich für Zentralbankgeld aus. von Josip Filipovic 29.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs52. 07 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | Werden sich Stablecoins langfristig durchsetzen? Für Eilige: KI-Zusammenfassung lesen Für Eilige: KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Die BIZ warnt vor den Risiken von Stablecoins für Schwellenländer.
Marktdynamik
â³Stablecoins könnten grundlegende Eigenschaften von Geld nicht erfüllen. â³Kritische Aspekte sind Einlösbarkeit, Einheitlichkeit und Geldwäsche-Risiken. Die BIZ plädiert für eine alternative Finanzinfrastruktur auf Basis von Zentralbankgeld.
â³ Stablecoins gelten als einer der größten Wachstumstreiber des Krypto-Markts. Republikanische US-Politiker treiben die Regulierung in den Vereinigten Staaten voran und zahlreiche Finanzunternehmen arbeiten inzwischen an eigenen digitalen Dollar. Nun stellt sich die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) gegen den aktuellen Hype und warnt vor den Risiken der Token.
This year’s #BISAnnualEconReport sets out how policy can safeguard stability amid inflation pressures, #AI investment risks, financial fragilities, high public debt and a new fiscal-financial stability nexus. com/VIFZRbWINF— Bank for International Settlements (@BIS_org) June 28, 2026 In ihrem Jahresbericht kommt die als “Zentralbank der Zentralbanken” bekannte Institution zu einem klaren Fazit. Stablecoins erfüllten wesentliche Eigenschaften von Geld nicht und könnten vor allem in Schwellenländern die Finanzstabilität gefährden.
Auswirkungen auf die Märkte
Stablecoins in der Kritik Die BIZ erkennt zwar an, dass Stablecoins schnellere und programmierbare Zahlungen ermöglichen können. Nach Einschätzung der Organisation weisen sie jedoch grundlegende Schwächen auf. Dazu zählen Probleme bei der jederzeitigen Einlösbarkeit zum Nennwert, fehlende Einheitlichkeit zwischen verschiedenen Blockchains sowie Risiken für Geldwäsche und andere Finanzdelikte.
USDT und USDC dominieren den Stablecoin-Markt / Quelle: BTC-ECHO Besonders kritisch bewertet die BIZ die möglichen Folgen einer breiten Verbreitung in Schwellenländern. Da der Markt fast vollständig von an den US-Dollar gekoppelten Token dominiert wird, könnten Kapitalabflüsse und eine fortschreitende Dollarisierung nationale Währungen schwächen. Dadurch würde auch der geldpolitische Handlungsspielraum der betroffenen Staaten sinken.
Anstelle privater Stablecoins spricht sich die Organisation für eine Finanzinfrastruktur aus, die auf tokenisierten Bankeinlagen und Zentralbankgeld basiert. Diese soll die Vorteile der Blockchain-Technologie nutzen und zugleich das Vertrauen in das bestehende Geldsystem erhalten.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




