
BMW-Gewinn geht 23 Prozent zurück – Vorstand bleibt optimistisch
Autobauer in der Krise BMW-Gewinn geht 23 Prozent zurück – Vorstand bleibt optimistisch Donald Trumps Zollpolitik setzt dem Autobauer BMW zu. Umsatz und Gewinn sind deutlich gesunken. Hoffnung macht dem scheidenden...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Autobauer in der Krise BMW-Gewinn geht 23 Prozent zurück – Vorstand bleibt optimistisch Donald Trumps Zollpolitik setzt dem Autobauer BMW zu. Umsatz und Gewinn sind deutlich gesunken. Hoffnung macht dem scheidenden Konzernchef die Auftragsentwicklung in Europa.
Deutlich schlimmer hat es Daimler Truck erwischt. 50 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern BMW-Chef Oliver Zipse (Aufnahme von 2019) Foto: Wolfgang Rattay/ Im letzten Quartal unter seinem scheidenden Chef Oliver Zipse hat BMW erneut einen Gewinnrückgang hinnehmen müssen. Unter dem Strich verdienten die Münchner von Januar bis März knapp 1,67 Milliarden Euro, wie der Konzern mitteilt. Das sind rund 23 Prozent weniger als noch ein Jahr zuvor.
Ganz fair ist der Vergleich mit dem Vorjahresquartal allerdings nicht. Damals hatten die von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle noch nicht gegolten. Sie werden BMW auch im weiter laufenden Geschäftsjahr belasten, erwartet der Konzern, wenn auch etwas weniger als im Gesamtjahr 2025.
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Was Experten sagen
Gute Geschäfte in Europa konnten dies nicht ausgleichen. Positiv sieht man bei BMW allerdings aktuell sehr starke Bestellungen in Europa. Rekord bei Auftragseingängen in Europa»Nie zuvor haben wir in Europa so viele Auftragseingänge erzielt wie in den ersten drei Monaten des Jahres«, sagt Konzernchef Zipse und betont: Man habe mit der Einführung der »Neuen Klasse« die richtige Entscheidung getroffen.
Insgesamt sieht er das Unternehmen »richtig aufgestellt, um auch unter herausfordernden Bedingungen nachhaltig erfolgreich zu sein«. BMW will angesichts der aktuellen Entwicklung dennoch sparen – wenn auch ohne große Sparprogramme anzukündigen. »Im wirtschaftlich anspruchsvollen Umfeld blicken wir stets auf die Kosten«, sagt Finanzvorstand Walter Mertl.
»Wir setzen an diversen Stellhebeln im Unternehmen an, und unser Kostenmanagement zielt auf nachhaltige Wirkung. « Zipse ist noch bis zur BMW-Hauptversammlung am 13.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





