
Board of Peace: Leerer Fonds bei Friedensrat von Donald Trump
Keine Hilfen für Gaza Fonds von Trumps »Friedensrat« ist offenbar leer Donald Trump hatte große Pläne mit seinem sogenannten Friedensrat: Eine Alternative zur Uno, mehrere Milliarden Dollar. Doch laut einem Bericht der...
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Keine Hilfen für Gaza Fonds von Trumps »Friedensrat« ist offenbar leer Donald Trump hatte große Pläne mit seinem sogenannten Friedensrat: Eine Alternative zur Uno, mehrere Milliarden Dollar. Doch laut einem Bericht der »Financial Times« sind bisher keine Gelder in den offiziellen Fonds geflossen. 10 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Der »Friedensrat« in Washington: Donald Trump als Gründer in der Mitte Foto: Saul Loeb / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Mit seinem sogenannten Friedensrat hatte Donald Trump viel vor, doch es gibt ein Problem: Der Fonds des »Board of Peace« ist offenbar leer.
Das geht aus einem Bericht der »Financial Times« (FT) hervor. Demnach befindet sich die Organisation in einer rechtlichen und politischen Grauzone, die Projekte zum Wiederaufbau des Gazastreifens blockiert. Trump hatte den sogenannten Friedensrat Anfang dieses Jahres gegründet.
Zu den Gründungsmitgliedern gehören rechtspopulistische Trump-Fans wie die Regierungschefs von Argentinien, Israel und Ungarn (damals noch Viktor Orbán), außerdem Länder wie die Türkei, Saudi-Arabien, Katar und Pakistan. Nicht dabei sind dagegen die alten, demokratischen Verbündeten der USA: Staaten wie Deutschland, Frankreich, Kanada oder Japan bleiben dem Friedensrat fern. Der US-Präsident bezeichnete das Gremium, das von Staats- und Regierungschefs weltweit »Lebenszeit-Mitgliedsbeiträge« in Höhe von einer Milliarde Dollar einforderte, als eine der »bedeutendsten« internationalen Organisationen, die je gegründet wurden.
Was Experten sagen
(Mehr zur ersten Tagung der Gruppe im Februar lesen Sie hier . ) Die Mitgliedstaaten sagten sieben Milliarden Dollar für das »Hilfspaket« des Gremiums für den Gazastreifen zu – Trump versprach zusätzlich zehn Milliarden Dollar an US-Finanzmitteln. Doch offenbar hat der von der Weltbank eingerichtete Finanzfonds des Gremiums vier Monate nach seiner Gründung kein Geld von Spendern erhalten.
Die FT beruft sich dabei auf vier mit der Angelegenheit vertraute Personen. »Es wurden null Dollar eingezahlt«, sagte eine dieser Personen demnach. Anstatt den von der Weltbank verwalteten und von der Uno gebilligten Fonds zu nutzen, hat das Gremium Spenden direkt über sein JPMorgan-Konto erhalten.
Dies gaben laut der FT der Sprecher des Gremiums und eine weitere mit den Vereinbarungen vertraute Person bekannt. Anders als bei dem Fonds gelten für das JPMorgan-Konto keine unabhängigen Transparenzvorschriften.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





