
Braunschweig: Familie findet kistenweise menschliche Knochen im Garten
Braunschweig : Familie findet kistenweise menschliche Knochen im Garten 08.07.2026, 05:18Lesezeit: 2 Min. Felix Chall geht durch seinen Garten im Stadtteil Dibbesdorf vorbei an mit sterblichen Überresten gefüllten...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Braunschweig : Familie findet kistenweise menschliche Knochen im Garten 08. 2026, 05:18Lesezeit: 2 Min. Felix Chall geht durch seinen Garten im Stadtteil Dibbesdorf vorbei an mit sterblichen Überresten gefüllten Kartons.
dpaEine Braunschweiger Familie will ihren Garten hübsch machen. Beim Umgraben kommen plötzlich etliche menschliche Knochen zum Vorschein. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Bei Gartenarbeiten auf einem Grundstück im niedersächsischen Braunschweig hat eine Familie Dutzende Knochen und Knochenfragmente entdeckt.
Die Einzelheiten
Nach Angaben des Besitzers Felix Chall fanden sich dabei unter anderem Zähne und größere Teile eines Skeletts. Unklar ist, woher die Knochen stammen. „Wir haben vor Ostern angefangen, Beetbegrenzungssteine wegzunehmen, um den Garten schönzumachen“, erzählt Chall.
Mit dem ungewöhnlichen Fund habe man nicht gerechnet, gut fühle es sich aber nicht an. Relativ schnell hätten sie an die 40, 50 menschliche Knochen entdeckt. Da habe er die Polizei gerufen, sagt Chall: „Egal wo, ob wir Beton oder Rasen weggenommen haben, überall waren Knochen versteckt.
“ Die Spurensicherung habe kistenweise Gebeine abtransportiert. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Staatsanwaltschaft sieht keine Anzeichen für StraftatenDie Staatsanwaltschaft Braunschweig hat ihre Ermittlungen zu dem bizarren Fund inzwischen eingestellt.
Was Experten sagen
„Das Grundstück, auf dem die Knochen gefunden worden sind, wurde offenbar in den 60er Jahren mit Friedhofserde aufgefüllt, die noch mit Knochen versetzt war“, teilte Staatsanwalt Christian Wolters mit. Anhaltspunkte für Straftaten bestünden nicht. Chall erhofft sich mehr Informationen darüber, wie die Gebeine in seinen Garten gelangt sind.
Zunächst hatten er und seine Frau gedacht, dass es sich um tierische Knochen handelt - erst als der Gerichtsmediziner den menschlichen Ursprung feststellte, habe man geschluckt. Seine Familie sei damit gut umgegangen: Man habe den Kindern erklärt, dass die Knochenreste schon sehr lange im Boden gelagert haben. Die Fragen, wie die Überreste ihren Weg in den Boden gefunden haben und warum es so viele sind, beschäftigen den 35-Jährigen am meisten.
Inzwischen sei der Garten umgegraben, am vergangenen Wochenende habe man sich extra einen Bagger geliehen. Knapp 150 Kubikmeter Erde wurden mit Hilfe von Freunden und Bekannten gesiebt. Das Ergebnis: sechs weitere Kisten voller Knochen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





