
Business-Ticker: Commerzbank-Angreiferin Unicredit erzielt Gewinnrekord
Business-Ticker : Commerzbank-Angreiferin Unicredit erzielt Gewinnrekord 05.05.2026, 07:55 Lesezeit: 1 Min. Bildbeschreibung ausklappen Übernahmekampf: Die Unicredit greift nach der Commerzbank und legt glänzende Zahlen...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Business-Ticker : Commerzbank-Angreiferin Unicredit erzielt Gewinnrekord 05. 2026, 07:55 Lesezeit: 1 Min. Bildbeschreibung ausklappen Übernahmekampf: Die Unicredit greift nach der Commerzbank und legt glänzende Zahlen vor.
Reederei Hapag-Lloyd hat wenig Hoffnung, ihre Frachter durch Hormus zu kriegen +++ Thyssenkrupp legt Verkauf der Stahlsparte auf Eis +++ Videospielhändler Gamestop will Ebay übernehmen +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog. Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Vor 12 Minuten Mark Fehr Commerzbank-Angreiferin Unicredit erzielt Gewinnrekord Die um die Commerzbank buhlende italienische Großbank Unicredit hat zum Jahresauftakt laut der Nachrichtenagentur dpa mehr verdient als erwartet. Der Überschuss sei um 16 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro gestiegen, teilte die im Euro Stoxx 50 notierte Bank laut dpa am Dienstag in Mailand mit.
Die Einzelheiten
Das sei der höchste Quartalsgewinn in der Geschichte der Bank. Am Montag hatte Unicredit-Chef Andrea Orcel auf einer außerordentlichen Hauptversammlung grünes Licht erhalten, die Übernahme der Commerzbank weiter zu verfolgen. Die Aktionäre genehmigten eine Kapitalerhöhung um den Ausbau der bestehenden Beteiligung an dem deutschen Kreditinstitut zu finanzieren.
Am heutigen Dienstag will Orcel ein offizielles Angebot für die Übernahme vorlegen, wie er kürzlich in einem Interview mit der F. Die Commerzbank lehnt die Übernahme ab. Unicredits Plan wird die Commerzbank zerlegen , warnte Firmenkundenvorstand Michael Kotzbauer in einem weiteren Interview mit der F.
Link Link kopieren Facebook Auf Facebook teilen X Auf X teilen E-Mail Per E-Mail teilen Gestern 09:31 Uhr Mark Fehr Hapag-Lloyd: Hormus-Transit für unsere Schiffe derzeit unmöglich Die Reederei Hapag-Lloyd sieht auch nach der jüngsten US-Ankündigung, Handelsschiffe durch die Straße von Hormus zu geleiten, vorerst keine Möglichkeit für einen Transit der eigenen Frachter. Weiterhin säßen vier Schiffe von Deutschlands größter Containerreederei im Persischen Golf fest, bestätigte eine Konzersprecherin am Montag der Nachrichtenagentur . "Wir haben die jüngste Meldung zur Kenntnis genommen", erklärte sie.
Was Experten sagen
Derzeit prüfe Hapag-Lloyd die Informationen und stehe in engem Kontakt mit zuständigen Behörden und Sicherheitspartnern. "Zum gegenwärtigen Zeitpunkt bleibt unsere Risikoeinschätzung unverändert, Transite durch die Straße von Hormus sind momentan für Hapag-Lloyd-Schiffe nicht möglich. " Die Reederei begrüße grundsätzlich Initiativen zur Verbesserung der Sicherheit, so die Sprecherin.
"Bislang liegt uns jedoch keine ausreichende operative Klarheit zu einem sicheren Transitverfahren vor. " US-Präsident Donald Trump hatte angekündigt, Schiffe befreien zu wollen, die wegen des Krieges zwischen den USA, Israel und dem Iran im Persischen Golf festsitzen. Das iranische Militär warnte die US-Streitkräfte aber umgehend vor dem angekündigten Einsatz.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





