
Business-Ticker: Commerzbank-Führung rät Aktionären von Unicredit-Angebot ab
Business-Ticker : Commerzbank-Führung rät Aktionären von Unicredit-Angebot ab 18.05.2026, 13:05Lesezeit: 1 Min. Bettina Orlopp, Vorstandsvorsitzende der CommerzbankdpaRyanair wagt trotz Milliardengewinn keine...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Business-Ticker : Commerzbank-Führung rät Aktionären von Unicredit-Angebot ab 18. 2026, 13:05Lesezeit: 1 Min. Bettina Orlopp, Vorstandsvorsitzende der CommerzbankdpaRyanair wagt trotz Milliardengewinn keine Gewinnprognose wegen Irankrieg +++ EY-Analyse: Dax-Konzerne mit mehr Gewinn trotz Umsatzrückgang +++ Milliardenschwerer Börsengang von SpaceX rückt näher +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.
Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App LVMH verkauft Modemarke Marc Jacobs an US-Unternehmen Der französische Luxusgüterkonzern LVMH trennt sich nach fast drei Jahrzehnten von der Modemarke Marc Jacobs. Käufer ist ein Gemeinschaftsunternehmen des Markenverwalters WHP Global und der Modefirma G-III Apparel, wie die Unternehmen in der Nacht zu Freitag mitteilten. Für die Übernahme wollen die beiden US-Unternehmen bis zu 850 Millionen Dollar aufbringen.
Die Einzelheiten
Das Geschäft soll noch vor Jahresende abgeschlossen werden. G-III werde die Marke weltweit erwerben und verwalten, während WHP die Lizenzvergabe übernehme, hieß es in der Mitteilung. Gründer Marc Jacobs, der das Label 1984 ins Leben rief, wird nach Abschluss der Transaktion als Kreativchef an Bord bleiben.
LVMH hatte 1997 die Mehrheit an der Marke erworben und Jacobs im selben Jahr zum Kreativdirektor von Louis Vuitton ernannt. Aus einer Pflichtmitteilung geht hervor, dass G-III und WHP jeweils bis zu 425 Millionen Dollar zur Finanzierung der Übernahme beisteuern werden. Zu G-III gehören Marken wie Karl Lagerfeld und DKNY.
Die Markenrechte an Marc Jacobs sollen zu gleichen Teilen bei den Käufern liegen. Der Verkauf passt zum Bestreben von LVMH, sich in einem schwierigen Marktumfeld auf die Profitabilität zu konzentrieren. Der Luxussektor leidet derzeit unter den Folgen des Konflikts im Nahen Osten, der den Reiseverkehr beeinträchtigt und die Konsumlaune dämpft.
LVMH hatte im vergangenen Monat mitgeteilt, dass der Krieg im Iran den Konzernumsatz im jüngsten Quartal um mindestens ein Prozent gedrückt habe. "}],"created_at":1778839754,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"","is_sticky":false,"local_id":"eoj9pdZX21PC9x9bY94e","local_status":0,"media":,"sort":"000000006a06f0ca","updated_at":1778848610,"updated_by":"669a2761494e060997f79707","user_id":"669a2761494e060997f79707","user_locale":"en","version":2151},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boj9qSqu5KRU3cpQMyx6","text":"VW-Betriebsrat: Natürlich bleiben alle Standorte erhaltenDie Gewerkschaft IG Metall und der Volkswagen-Betriebsrat haben Werksschließungen in Europas größtem Autokonzern eine klare Absage erteilt. Das werde es mit dem Gesamtbetriebsrat und der IG Metall nicht geben, erklärten IG-Metall-Chefin Christiane Benner, VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo und der Bezirksleiter der IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, Thorsten Gröger, am Freitag in einer gemeinsamen Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur .
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





