
Business-Ticker: Insider: Koalition denkt über Aufstockung bei Commerzbank nach
Business-Ticker : Insider: Koalition denkt über Aufstockung bei Commerzbank nach 06.05.2026, 09:30Lesezeit: 1 Min. Der Commerzbank-Tower in Frankfurt.dpaGewinn von BMW bricht ein +++ Samsung erreicht Börsenwert von...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Business-Ticker : Insider: Koalition denkt über Aufstockung bei Commerzbank nach 06. 2026, 09:30Lesezeit: 1 Min. Der Commerzbank-Tower in Frankfurt.
dpaGewinn von BMW bricht ein +++ Samsung erreicht Börsenwert von einer Billion US-Dollar +++ US-Handelsdefizit steigt auf 60 Milliarden Dollar +++ Biontech schließt Standorte und streicht bis zu 1860 Stellen +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog. Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Thyssen und Jindal \"pausieren\" Gespräche über Stahlsparten-VerkaufDie Gespräche zwischen dem deutschen Industrieunternehmen Thyssenkrupp und Jindal Steel über einen Verkauf der Stahlsparte sind vorerst gescheitert. Das gab Thyssenkrupp am Samstag in einer offiziellen Mitteilung bekannt.
Die Einzelheiten
Die Gespräche zwischen den beiden Anbietern \"pausieren\" demnach. \"Die ursprünglichen Grundannahmen und Voraussetzungen für eine mögliche Veräußerung von Thyssenkrupp Steel haben sich in den vergangenen Monaten deutlich geändert\", heißt es darin. Thyssen sehe \"große Fortschritte\" in der Neuausrichtung der Stahlsparte und verwies auf den Sanierungstarifvertrag mit der IG Metall und die Grundsatzvereinbarung der Gesellschafter von HKM über die zukünftige Aufstellung des Standortes im Duisburger Süden.
Hinzu komme \"ein deutlich verändertes und grundlegend vorteilhafteres regulatorisches Umfeld für die Stahlindustrie in Europa, wodurch sich für den Sektor ein erhebliches verbessertes Stabilisierungs- und Aufwärtspotenzial\" biete. Dies gelte trotz des aktuellen Energiepreisschubs durch den Irankrieg, der das Energiepreisniveau global erhöht hat. „Wir haben immer gesagt: Stahl ist Zukunft.
Und ein zukunftsfähiges Geschäft ist ein werthaltiges Geschäft“, erklärte Thyssen-Vorstandschef Miguel López laut der Mitteilung: „Nachdem wir uns im eigenen Unternehmen, mit den Tarifpartnern und mit der Politik in Deutschland und Europa im Grundsatz geeinigt haben, sind die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung von thyssenkrupp Steel so gut wie lange nicht mehr. Jindal war während der gesamten Gespräche ein konstruktiver und engagierter Partner. Wir haben jedoch gemeinsam beschlossen, die Verhandlungen vorerst auszusetzen.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





