
Business-Ticker: US-Handelsdefizit steigt auf 60 Milliarden Dollar
Business-Ticker : US-Handelsdefizit steigt auf 60 Milliarden Dollar 05.05.2026, 15:53 Lesezeit: 1 Min. Bildbeschreibung ausklappen Wollte mit Zöllen das Handelsdefizit eigentlich verringern: US-Präsident Donald Trump...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Business-Ticker : US-Handelsdefizit steigt auf 60 Milliarden Dollar 05. 2026, 15:53 Lesezeit: 1 Min. Bildbeschreibung ausklappen Wollte mit Zöllen das Handelsdefizit eigentlich verringern: US-Präsident Donald Trump EPA Biontech schließt Standorte und streicht bis zu 1860 Stellen +++ Rheinmetall wächst schwächer als gedacht +++ Commerzbank-Angreiferin Unicredit erzielt Gewinnrekord +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.
Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Vor 19 Minuten Alexander Armbruster US-Handelsdefizit steigt auf 60 Milliarden Dollar Das amerikanische Handelsdefizit ist im März größer geworden. Die Einfuhren übertrafen die Ausfuhren um 60,3 Milliarden Dollar, wie das Handelsministerium in Washington mitteilte. Im Februar hatte das Defizit noch 57,8 Milliarden Dollar betragen.
Die Einzelheiten
Der Grund für die Entwicklung: Die Einfuhren wuchsen mit 2,3 Prozent auf rund 381 Milliarden Dollar etwas schneller als die Ausfuhren – diese legten um zwei Prozent auf knapp 321 Milliarden Dollar zu, was auf einen Anstieg der Erdöllieferungen zurückzuführen ist. Der Krieg der USA und Israels mit Iran dürfte die Erdölexporte in den kommenden Monaten weiter ankurbeln, da die USA zu den Netto-Ölexporteuren zählen. US-Präsident Donald Trump hatte nach seinem Amtsantritt im Januar 2025 höhere Zölle verhängt, darunter gegen China und die Europäische Union (EU).
Der Republikaner begründete diese damit, dass sein Land ausgenutzt werde. Trump verteidigt die Zölle als notwendig, um Handelsungleichgewichte zu beseitigen und die amerikanische Industrie zu schützen. Dennoch hatte das Handelsdefizit im vergangenen Jahr ein Rekordhoch erreicht.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat zudem im Februar die Strafzölle für unrechtmäßig erklärt. Link Link kopieren Facebook Auf Facebook teilen X Auf X teilen E-Mail Per E-Mail teilen Heute 10:51 Uhr Anne Kokenbrink Biontech schließt Standorte – bis zu 1. 860 Jobs bedroht Das Mainzer Biotechunternehmen BioNTech stellt seine Corona-Impfstoffproduktion in Deutschland ein, schließt fast alle heimischen Produktionsstandorte und streicht bis zu 1860 Stellen.
Was Experten sagen
Die Covid-Impfstoffherstellung werde komplett an den US-Partner Pfizer übertragen. „Im Laufe des Jahres werden wir die letzten Chargen hier in Deutschland herstellen“, sagte eine BioNTech-Sprecherin der Nachrichtenagentur am Dienstag. Im Zuge des Umbaus schließe das Unternehmen die Werke in Idar-Oberstein, Marburg und Singapur sowie die Standorte des übernommenen Tübinger Rivalen CureVac.
In Deutschland blieben neben dem Hauptsitz in Mainz künftig nur noch Berlin und München als reine Bürostandorte erhalten. Die Schließungen sollen bis Ende 2027 abgeschlossen sein. Für die betroffenen Standorte würden Verkaufsoptionen geprüft, um den Stellenabbau möglichst abzufedern.
Mit dem radikalen Umbau reagiert BioNTech auf die deutlich gesunkene Nachfrage nach Corona-Impfstoffen nach dem Ende der Pandemie.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





