
China: Chinesischer Automarkt bricht wegen Irankrieg um mehr als 20 Prozent ein
Folgen der Ölkrise Chinas Automarkt bricht ein Wegen des Irankriegs gingen die Autoverkäufe in China zuletzt merklich zurück – im Jahresvergleich um mehr als 20 Prozent. Besonders hart trifft es die Verbrenner. E-Autos...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Folgen der Ölkrise Chinas Automarkt bricht ein Wegen des Irankriegs gingen die Autoverkäufe in China zuletzt merklich zurück – im Jahresvergleich um mehr als 20 Prozent. Besonders hart trifft es die Verbrenner. E-Autos können den Verlust nicht ausgleichen.
42 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Fahrzeugverladung in Shanghai (Symboldbild) Foto: CFOTO / IMAGO Der chinesische Automarkt ist im April deutlich geschrumpft.
Die Einzelheiten
Wie der Branchenverband China Passenger Car Association (PCA) mitteilte, sackten die Autoverkäufe im Jahresvergleich um 21,5 Prozent auf 1,4 Millionen Auslieferungen ab. Das waren die niedrigsten Verkäufe in einem April seit 2022. Damals belastete die Covid-Pandemie den Markt.
Aktuell nennt der Verband vor allem den gestiegenen Ölpreis infolge des Irankriegs als Grund. Demnach brach vor allem die Nachfrage nach Verbrenner-Autos massiv ein – im Jahresvergleich um rund ein Drittel. Die in China als New Energy Vehicles (NEV) bezeichneten Antriebsarten, diese umfassen reine Elektroautos und Fahrzeuge mit Hybridantrieb, gaben um fast 7 Prozent nach.
Damit reichte der E-Auto-Markt nicht aus, um die Verluste bei den Verbrennern auszugleichen. Dafür gibt es mehrere Gründe: So bleibt die Konsumlaune in China angesichts der schwächeren Konjunktur gedämpft. Auch wurden staatliche Anreize zurückgefahren, etwa die Prämien für den Austausch alter Fahrzeuge.
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