

Gasexplosion in Kohlebergwerk Mehr als 80 Tote bei Grubenunglück in China – Suche nach Überlebenden In einem chinesischen Bergwerk hat es eine Explosion gegeben, viele Bergleute wurden unter Tage eingeschlossen. Jetzt...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Gasexplosion in Kohlebergwerk Mehr als 80 Tote bei Grubenunglück in China – Suche nach Überlebenden In einem chinesischen Bergwerk hat es eine Explosion gegeben, viele Bergleute wurden unter Tage eingeschlossen. Jetzt haben die Rettungsteams traurige Gewissheit: Für mehr als 80 Arbeiter kommt jede Hilfe zu spät. 13 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Eine Explosion im Bergwerk mit vielen Toten: Rettungsteams im Einsatz im nordchinesischen Liushenyu Foto: CNS / Bei einem Grubenunglück in China sind über 80 Bergleute ums Leben gekommen. Wie der Staatssender CCTV am Samstag berichtete, stieg die Zahl der tödlich Verunglückten sprunghaft auf 82 an, da zahlreiche verschüttete Bergarbeiter nach einer Gasexplosion im Liushenyu-Kohlebergwerk in der nördlichen Provinz Shanxi nicht mehr lebend geborgen werden konnten.
Neun Menschen würden noch vermisst, die Suche nach Überlebenden halte weiter an. Zum Zeitpunkt des Unglücks am Freitagabend befanden sich laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua 247 Bergleute in der Kohlegrube. 157 von ihnen wurden zurück an die Erdoberfläche gebracht, unter ihnen zunächst vier Todesopfer.
90 weitere Bergleute waren zunächst eingeschlossen, während gefährlich hohe Kohlenmonoxid-Werte gemessen wurden. Die Provinz Shanxi ist das Zentrum der Kohleförderung in China. Das asiatische Land hat trotz des rasanten Ausbaus erneuerbarer Energien den größten Verbrauch von Kohle weltweit.
Die Sicherheit in Bergwerken in China hat sich in den vergangenen Jahrzehnten verbessert, trotzdem gibt es immer wieder Unfälle. Die Ursache der Explosion werde laut Xinhua nach wie vor untersucht.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.