
Clara Schüppen: Jüngste Wirtschaftsprüferin Deutschlands erzählt von ihrer Arbeit
Berufseinstieg bei den Big Four So arbeitet Deutschlands jüngste Wirtschaftsprüferin Mit 23 Jahren ist Clara Schüppen die jüngste Wirtschaftsprüferin, die es in Deutschland je gab. Hier spricht sie über ihre...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Berufseinstieg bei den Big Four So arbeitet Deutschlands jüngste Wirtschaftsprüferin Mit 23 Jahren ist Clara Schüppen die jüngste Wirtschaftsprüferin, die es in Deutschland je gab. Hier spricht sie über ihre Blitzkarriere und unangenehme Situationen. Und sagt, wie sie mit Falschangaben umgeht.
Aufgezeichnet von Markus Sutera 14. 20 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Turbo-Wirtschaftsprüferin Schüppen: »Solche Einblicke bekommt man als Externe sonst kaum« Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. Der Start ins Arbeitsleben ist aufregend, anstrengend – und oft ganz anders als geplant.
In der Serie »Mein erstes Jahr im Job« erzählen Berufseinsteiger:innen, wie sie diese Zeit erlebt haben. Dieses Mal: Clara Schüppen, 23, arbeitet als Assistant Managerin bei KPMG in Berlin und ist seit April Wirtschaftsprüferin – die jüngste in Deutschland. Mein erstes Jahr im Job Alle bisherigen Folgen von »Mein erstes Jahr im Job« finden Sie auf unserer Serienseite.
Sie haben Ihren Berufseinstieg selbst gerade hinter sich und möchten davon erzählen? Dann schreiben Sie uns an SPIEGEL-Start@spiegel. Zur Serie »Als die Wirtschaftsprüferkammer auf LinkedIn bekannt machte , dass ich mit 23 Jahren die jüngste Wirtschaftsprüferin Deutschlands bin, haben mir sehr viele Menschen gratuliert.
Was Experten sagen
Natürlich freue ich mich darüber, und ich bin stolz. Zudem hoffe ich, dass ich damit Neugier für unseren Berufsstand wecken konnte. Möglich wurde das auch, weil ich in der Schule abgekürzt habe.
Mit 14 ging ich nach Belfast in Nordirland auf ein Internat. Ich merkte schnell: In manchen Fächern, etwa Mathe, war der Stoff nicht so schwer für mich. Deshalb wurde ich zwei Jahre hochgestuft und machte mit 16 meine Levels, die Hochschulreife.
Danach war klar: Als Minderjährige konnte ich nicht allein reisen, also begann ich direkt mit dem Studium. Einstieg in die WirtschaftsprüfungIch studierte International Business in Maastricht. Eigentlich wollte ich während des Bachelors nach Shanghai, das klappte wegen der Coronapandemie nicht.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





