
Clásico: FC Barcelona sichert vorzeitig die spanische Meisterschaft gegen Real Madrid
Clásico gegen Real Madrid FC Barcelona gewinnt vorzeitig die spanische Meisterschaft Drei Spiele sind bis zum Saisonende noch offen, und trotzdem hat sich der FC Barcelona schon den Meistertitel gesichert. Emotional...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Clásico gegen Real Madrid FC Barcelona gewinnt vorzeitig die spanische Meisterschaft Drei Spiele sind bis zum Saisonende noch offen, und trotzdem hat sich der FC Barcelona schon den Meistertitel gesichert. Emotional wurde es für Trainer Hansi Flick – kurz zuvor war sein Vater gestorben. 57 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Trainer Hansi Flick und seine Mannschaft Foto: Albert Gea / Der FC Barcelona hat ausgerechnet im Clásico gegen Real Madrid den 29. Meistertitel vorzeitig perfekt gemacht.
Die Einzelheiten
Die Mannschaft des ehemaligen Bundestrainers Hansi Flick, dessen Vater kurz vor dem Spiel gestorben war, gewann das Duell mit dem kriselnden Erzrivalen am 35. Spieltag der spanischen La Liga mit 2:0 (2:0) und feierte die erfolgreiche Titelverteidigung. Marcus Rashford per Traum-Freistoß (9.
) und Ferran Torres (18. ) schossen die Tore für die Katalanen. Bereits drei Spiele vor dem Saisonende ist die spanische Meisterschaft entschieden.
Der fünfte Titel mit Barca war für Flick besonders emotional. Wenige Stunden vor der Partie teilte der Club des Deutschen mit, dass Flicks Vater Hans gestorben sei. Beide Mannschaften spielten Flick zu Ehren mit schwarzem Trauerflor, vor dem 264.
Was Experten sagen
Duell der Rivalen wurde eine Schweigeminute gehalten. Hansi Flick kämpfte mit den Tränen, die Fans riefen seinen Namen. Real Madrids Vizekapitän Valverde fiel mit Schädel-Hirn-Trauma ausDie Königlichen bleiben auch in der zweiten Saison nacheinander ohne einen Titelgewinn.
Zur nächsten enttäuschenden Spielzeit kam zuletzt auch noch der Eklat um die Streithähne Federico Valverde und Aurélien Tchouaméni hinzu. Die beiden waren infolge eines Streits in der Kabine aneinandergeraten. Real Madrid brummte ihnen jeweils eine Geldstrafe von 500.
Während Vizekapitän Valverde ein Schädel-Hirn-Trauma erlitt und für den Clásico ausfiel, stand Tchouaméni in der Startelf, wie auch der deutsche Nationalspieler Antonio Rüdiger. Auf Superstar Kylian Mbappé musste Trainer Alvaro Árbeloa verzichten, der Franzose konnte aufgrund einer Oberschenkelverletzung nicht mitwirken. Bei Barca saß Robert Lewandowski zunächst auf der Bank.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





