
Donald Trump: Insiderwetten auf Reden des US-Präsidenten vermutet
Gewinn mit Insiderwissen Trumps Teleprompter-Mitarbeiter wettete auf Trumps Reden Der Mann, der seit Jahren den Teleprompter des US-Präsidenten bedient, soll sein Insiderwissen für lukrative Wetten genutzt haben. Jetzt...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Gewinn mit Insiderwissen Trumps Teleprompter-Mitarbeiter wettete auf Trumps Reden Der Mann, der seit Jahren den Teleprompter des US-Präsidenten bedient, soll sein Insiderwissen für lukrative Wetten genutzt haben. Jetzt zog das Weiße Haus Konsequenzen. 40 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen US-Präsident Trump mit Teleprompter (2019) Foto: Leah Millis/ aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Der Mitarbeiter des Weißen Hauses, der für den Teleprompter von Donald Trump verantwortlich ist, steht im Verdacht, mit Wetten auf Worte in Reden des US-Präsidenten Geld verdient zu haben.
Er sei zunächst ohne Bezahlung beurlaubt worden, sagte Trumps Sprecherin Karoline Leavitt bei einer Pressekonferenz. Trump sei unterrichtet worden und denke, es sei »zutiefst bedauerlich und ehrlich gesagt eine Schande«. Auf Plattformen wie Kalshi und Polymarket kann man darauf wetten, ob ein Ereignis eintritt.
Polymarket ist in den USA nicht zugelassen, Kalshi wird von der Handelsaufsicht CFTC reguliert – was wiederum umstritten ist. 000 Dollar verdientKalshi lässt die Nutzer unter anderem Geschäfte auf die Wahrscheinlichkeit abschließen, dass bei einem Event bestimmte Worte oder Sätze fallen oder ein Thema angesprochen wird. Der Teleprompter-Mitarbeiter, der seit 2016 in Trumps Diensten stehen soll, habe davon bei Trumps Rede zur Lage der Nation im Februar sowie bei anderen Auftritten des Präsidenten Gebrauch gemacht, berichtete der Fernsehsender ABC unter Berufung auf Quellen mit Kenntnis der CFTC-Ermittlungen.
Was Experten sagen
Er habe damit mehr als 100. 000 Dollar (aktuell rund 87. Es ist davon auszugehen, dass er vorab Kenntnis vom Text der Rede hatte.
Kalshi-Manager Robert DeNault schrieb auf der Onlineplattform X, dass die Geschäfte dem Dienst aufgefallen seien und man die CFTC selbst eingeschaltet habe. Leavitt sagte, im Weißen Haus gebe es »strikte Ethik-Richtlinien«, aufgrund derer solche Geschäfte verboten seien. Mehr zum Thema Umstrittene Anbieter: Wetten, dass der Krieg sich lohnt?
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





