
Donald Trump: Iran würde laut US-Präsident auf Atomwaffen verzichten
Entwicklung im Nahostkrieg Iran verzichtet auf Atomwaffen. Behauptet Donald Trump US-Präsident Trump erzählt in einem Podcast von entscheidenden Fortschritten in den Iran-Verhandlungen. Und berichtet nebenbei von seinem...
Russia — Trump and Putin will meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Entwicklung im Nahostkrieg Iran verzichtet auf Atomwaffen. Behauptet Donald Trump US-Präsident Trump erzählt in einem Podcast von entscheidenden Fortschritten in den Iran-Verhandlungen. Und berichtet nebenbei von seinem schroffen Gespräch mit Benjamin Netanyahu.
11 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern US-Präsident Donald Trump Foto: Aaron Schwartz / via CNP / MediaPunch / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Iran hat US-Präsident Donald Trump zufolge einem Verzicht auf Atomwaffen zugestimmt. Zudem sei Irans Ajatollah an Verhandlungen mit den USA beteiligt, behauptete Trump in einem Interview des Podcasts »Pod Force One«. »Sie haben bereits zugestimmt, dass sie keine Atomwaffe besitzen werden«, erklärt er.
Die Führung in Teheran hat allerdings stets betont, dass ihr umstrittenes Nuklearprogramm ausschließlich zivilen Zielen diene. Auf die Frage nach Khameneis Beteiligung an den Gesprächen mit den USA über die Beendigung der Feindseligkeiten antwortete Trump: »Er ist beteiligt, auf jeden Fall. « Der 79-Jährige erzählte, er habe gehört, dass es dem iranischen Staatschef nicht allzu gut gehe, er aber während der Verhandlungen seine Zustimmung gegeben habe.
Was Experten sagen
Trump fügte hinzu, er habe noch nicht »das Privileg gehabt, Khamenei zu treffen«. Mehr zum Thema Dilemma im Irankrieg: Jetzt droht Trump die Länder zu verprellen, die er so dringend braucht Eine Analyse von Fritz Schaap Teherans politisches »Risikomanagement«: Irans Regime hat den Krieg gewonnen. Aber kann es den Frieden überleben?
Von Susanne Koelbl, Christoph Reuter, Fritz Schaap und Bernhard Zand Sicherheitskonferenz in Singapur: Kann China im Irankrieg zu Trumps Nothelfer werden? Von Bernhard Zand, Singapur In dem gleichen Interview räumte der US-Präsident ein schroffes Gespräch mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu ein. Trump sei unzufrieden mit den Kämpfen Israels im Libanon, führte er aus.
»Ich würde nicht sagen, dass ich wütend bin. Ich war ein wenig irritiert über seine ständigen Kämpfe mit dem Libanon«. Trump fügt jedoch beschwichtigend hinzu, dass er und Netanyahu sehr gut miteinander auskämen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





