
Donald Trump nicht zufrieden mit neuem Verhandlungsvorschlag aus Iran
Verhandlungen über Frieden in Nahost Iran legt neuen Vorschlag vor – Trump ist aber nicht zufrieden Der US-Präsident lehnt den jüngsten iranischen Verhandlungsvorschlag ab und bekräftigt: Iran dürfe keine Atomwaffen...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Verhandlungen über Frieden in Nahost Iran legt neuen Vorschlag vor – Trump ist aber nicht zufrieden Der US-Präsident lehnt den jüngsten iranischen Verhandlungsvorschlag ab und bekräftigt: Iran dürfe keine Atomwaffen besitzen. Beide Seiten verhandeln laut Trump telefonisch weiter – unter Vermittlung Pakistans. 07 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Iranische Soldaten bei Demonstration in Teheran (29. April) Foto: Abedin Taherkenareh / EPA aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten US-Präsident Donald Trump hat sich unzufrieden gezeigt mit dem jüngsten iranischen Vorschlag für Friedensgespräche. Die Führung in Teheran wolle zwar eine Einigung, er könne deren Forderungen aber nicht zustimmen, sagte Trump am Freitag in Washington . Zudem sei die iranische Führung stark zersplittert.
Details zum neuen Vorschlag aus Teheran wurden zunächst nicht genannt. Trump lobte die Vermittlungsbemühungen Pakistans und erklärte, die telefonischen Verhandlungen dauerten an. Irans Außenminister Abbas Araghchi erklärte, Voraussetzung für Verhandlungen sei, dass die USA von ihrem maßlosen Ansatz, ihrer drohenden Rhetorik und ihren provokanten Handlungen abrückten.
Was Experten sagen
Die iranischen Streitkräfte blieben bereit, das Land zu verteidigen. Die Nachricht über den einen neuen iranischen Vorschlag hatte die Ölpreise leicht sinken lassen. Sie liegen aber weiter deutlich über der Marke von 100 Dollar pro Barrel (Fass).
April gilt in dem Konflikt eine Waffenruhe. Berichte, wonach Trump über Pläne für neue Militärschläge unterrichtet werden sollte, um Iran an den Verhandlungstisch zu zwingen, hatten die Ölpreise am Donnerstag zeitweise auf ein Vierjahreshoch getrieben. Bild vergrößern Irans Außenminister Abbas Araghchi: Kritik an drohender US-Rhetorik Foto: Gavriil Grigorov / ITAR-TASS / IMAGO Iran hat Insidern zufolge seine Luftabwehr aktiviert und plant eine umfassende Reaktion im Falle eines Angriffs.
Die Führung in Teheran gehe von einem kurzen, intensiven US-Schlag aus, auf den möglicherweise ein Angriff Israels folgen könnte, sagten iranische Insider. Auf die Frage nach seinen Optionen erklärte Trump, er wolle eine Einigung. Einen vernichtenden Militärschlag lehne er aus menschlichen Gründen ab.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





