
Eishockey-WM: 1:6-Debakel gegen die Schweiz – Deutsches Team wie ein Absteiger
Eishockey-WM 1:6-Debakel gegen die Schweiz: Deutsches Team spielt wie ein Absteiger Schon das Minimalziel Viertelfinale ist in weiter Ferne: Nach drei Spielen ist das deutsche Team – Vize-Weltmeister 2023 – noch immer...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Eishockey-WM 1:6-Debakel gegen die Schweiz: Deutsches Team spielt wie ein Absteiger Schon das Minimalziel Viertelfinale ist in weiter Ferne: Nach drei Spielen ist das deutsche Team – Vize-Weltmeister 2023 – noch immer punktlos. Das Team schiebt Frust. 36 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Tor Nummer sechs: Der Schweizer Sven Andrighetto setzt sich durch Foto: Andreas Becker / KEYSTONE / dpa Die Offensive eines Absteigers, katastrophale Fehler und kaum Impulse von der Trainerbank: Ein Jahr vor der Heim-WM droht dem deutschen Eishockey ein Fiasko bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz. Beim 1:6 (0:0, 0:5, 1:1) am Montag in Zürich kassierte die Auswahl von Bundestrainer Harold Kreis die höchste WM-Niederlage gegen die Schweiz seit 89 Jahren.
Die Einzelheiten
Nach drei Spielen ist der Vize-Weltmeister von 2023 noch immer punktlos. Das Minimalziel Viertelfinale ist nun in ganz weiter Ferne. Mit null Punkten und einem Torverhältnis von 2:11 nach drei Partien ist die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes in der Gruppe A derzeit nicht konkurrenzfähig.
»Es ist eine große Frustration da. Wir haben uns alle mehr vorgenommen«, sagte Kapitän Moritz Seider von den Detroit Red Wings bei MagentaSport: »Wir sind völlig auseinandergefallen. Dann kommt so ein Spiel zustande.
« Immerhin kann der DEB als WM-Ausrichter 2027 nicht absteigen. Mit vier Siegen in den ausstehenden Partien hat Deutschland sogar noch eine Viertelfinal-Chance. Doch mit den bisherigen Leistungen sind Erfolge gegen Titelverteidiger und Olympiasieger USA am Mittwoch (20.
Was Experten sagen
20 Uhr/ProSieben und MagentaSport), Ungarn, Österreich und Großbritannien unwahrscheinlich. Offensive harmlos – schlechte TorausbeuteDie Reaktion der Mannschaft nach den beiden Niederlagen gegen Finnland (1:3) und Lettland (0:2) war im ersten Drittel noch positiv. Dann folgte der Einbruch.
Die favorisierten Schweizer mit sechs NHL-Stars um Kapitän Roman Josi wirkten über das Tempo der Deutschen fast überrascht. Doch die deutsche Offensive zeigte sich einmal mehr bei der WM als harmlos. Keine weitere Mannschaft im Turnier hat so eine schlechte Torausbeute.
Es folgte das Albtraum-Drittel: Zweimal hatte die DEB-Auswahl im zweiten Durchgang die Chance, in Überzahl endlich den dringend benötigten Treffer zu erzielen. Dann gaben die Schweizer NHL-Cracks dem Erzrivalen eine Lehrstunde. Denis Malgin traf sogar in deutscher Überzahl zum 0:1 (26.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





