
F.A.Z.-KI-Konferenz: KI als Wachstumschance für Europa
F.A.Z.-KI-Konferenz : KI als Wachstumschance für Europa Von Nina Müller , Holger Schmidt , Johannes Winkelhage 24.06.2026, 07:20Lesezeit: 12 Min. F.A.Z.-KI-Konferenz im Kloster EberbachJohannes JostWie kann Europa mit...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: -KI-Konferenz : KI als Wachstumschance für Europa Von Nina Müller , Holger Schmidt , Johannes Winkelhage 24. 2026, 07:20Lesezeit: 12 Min. -KI-Konferenz im Kloster EberbachJohannes JostWie kann Europa mit Künstlicher Intelligenz wachsen, statt den Anschluss zu verlieren?
-KI-Konferenz ging es um Rechenkapazität und Souveränität, um Agenten, die Handel und Arbeit umbauen, und ob man der Technik vertrauen kann. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Künstliche Intelligenz (KI) werde die Welt in atemberaubender Geschwindigkeit verändern. Das sagte Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, auf der 3.
Die Einzelheiten
Digitalwirtschaft im Kloster Eberbach. Schnitzer sieht in KI vor allem eine große Chance: Sie könne das zuletzt schwache Produktivitätswachstum beleben, Prozesse effizienter machen, Forschung beschleunigen und die Folgen des demographischen Wandels abmildern. Das geschehe aber nicht automatisch.
Wer aber nicht schnell handele, vergrößere den Abstand zu den USA und China. Schnitzer mahnte, die Gesellschaft früh mitzunehmen, damit KI nicht als Bedrohung erlebt werde. Rechenleistung werde zur strategischen Ressource.
Europa verfüge derzeit über rund fünf Prozent der weltweiten KI-Rechenkapazität, gemessen an seiner Wirtschaftskraft zu wenig. Bis 2030 wäre ein Anteil von 20 Prozent ein ehrgeiziges Ziel. Dafür brauche es privates Kapital, schnellere Genehmigungen, geeignete Standorte wie alte Industrieflächen mit Stromanschluss und eine faire Beteiligung der betroffenen Regionen.
Was Experten sagen
-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Bei Chips, Cloud und Spitzenmodellen sei Europa ebenfalls zu stark abhängig. Wie schnell daraus ein Problem werde, habe die jüngste Anweisung der US-Regierung an das Unternehmen Anthropic gezeigt.
Dieses habe den Zugang zu seinen Modellen für ausländische Nutzer ausgesetzt. Schnitzer fordert verlässliche vertragliche Zusagen über den Zugang zu internationalen Modellen, ein eigenes Ökosystem nahe der technologischen Grenze sowie den Schutz strategisch wichtiger Unternehmen wie ASML, Zeiss und Trumpf vor Übernahmen. Externer Inhalt von Youtube Um externe Inhalte anzuzeigen, ist Ihre widerrufliche Zustimmung nötig.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





