
Fragebogenaktion: Zahlenspiele mit Pistorius’ Wehrdienst
Fragebogenaktion : Zahlenspiele mit Pistorius’ Wehrdienst Ein Kommentar von Stephan Löwenstein 25.06.2026, 18:14Lesezeit: 1 Min. In der Hauptfeldwebel-Lagenstein-Kaserne, HannoverdpaDas Verteidigungsministerium zieht...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Fragebogenaktion : Zahlenspiele mit Pistorius’ Wehrdienst Ein Kommentar von Stephan Löwenstein 25. 2026, 18:14Lesezeit: 1 Min. In der Hauptfeldwebel-Lagenstein-Kaserne, HannoverdpaDas Verteidigungsministerium zieht eine erste Bilanz zur Fragebogenaktion, die im neuen Wehrdienstgesetz festgelegt ist.
Aber die Zahlen laden zu gezielten Missverständnissen ein. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die Zwischenerhebung über die Resonanz des neuen Wehrdienstes, wie Verteidigungsminister Pistorius sein Konzept nennt, ist ein schönes Beispiel dafür, wie man mit Zahlen Irreführung betreiben kann. Die einen setzen die 300.
Die Einzelheiten
000 Fragebögen, die je zur Hälfte an junge Männer und Frauen an der Schwelle zum Erwachsensein verschickt worden sind, ins Verhältnis mit 530, die von ihnen bislang rekrutiert worden sind. Das klingt nach lächerlich wenig. Dabei geht es hier um diejenigen, die wenige Monate nach Beginn der Fragebogenaktion und Rücksendung ihrer Antwort bereits für das laufende Jahr „fest eingeplant“ werden konnten.
Die also nicht in Ausbildung sind, schon tauglich gemustert wurden und einen Vertrag unterschrieben haben. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Das könnten zu diesem Zeitpunkt schlicht kaum mehr sein.
Wer Stimmung gegen die Bundeswehr machen will, für den ist diese Zahl aber eine Einladung zum gezielten Missverständnis. Irreführend ist aber auch die Angabe des Ministeriums, jeder fünfte Mann, der geantwortet hat, habe ein Interesse am Wehrdienst oder an einem Dienst als Soldat auf Zeit bekundet. Schaut man genauer hin, sieht man eine Skala von null bis zehn.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





