
Frankreich siegt weiter: Die Deutschen dürfen gerne kommen
Frankreich siegt weiter : Die Deutschen dürfen gerne kommen Von Daniel Theweleit, New York 27.06.2026, 07:05Lesezeit: 3 Min. Stürmisch: Ousmane DembeleAFPDembélé wirbelt, Doué legt nach: Auch ohne Didier Deschamps...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Frankreich siegt weiter : Die Deutschen dürfen gerne kommen Von Daniel Theweleit, New York 27. 2026, 07:05Lesezeit: 3 Min. Stürmisch: Ousmane DembeleAFPDembélé wirbelt, Doué legt nach: Auch ohne Didier Deschamps spielt Frankreich furios gegen Norwegen und sichert souverän den Gruppensieg.
-Runde kehrt der trauernde Cheftrainer zurück. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Eine Mischung unterschiedlicher Gefühle ergab sich nach diesem nächsten furiosen Auftritt der französischen Mannschaft, die immer besser hineinwächst in ihre Rolle als größter Favorit auf den Weltmeistertitel. Vor dem 4:1 (3:1) gegen Norwegen wurde den Opfern des Erdbebens in Venezuela gedacht, nach der Partie drehte sich vieles um den trauernden Trainer Didier Deschamps, der in die Heimat gereist war, um an der Beerdigung seiner verstorbenen Mutter teilzunehmen.
Die Einzelheiten
LiveblogSpielplanTabellenSonderseiteDFB-Team „Meine Gedanken sind ganz bei Didier“, sagte der Assistenzcoach Guy Stéphan, der seinen Chef rund um das letzte Gruppenspiel vertreten hatte. „Morgen zum Training stößt Didier wieder zu uns, wir freuen uns sehr auf seine Rückkehr“, verkündete Stéphan. Eine gute Nachricht, schöne Ergänzung zur Freude über eine rundum gelungene Gruppenphase der Franzosen ist: drei Siege, 10:2 Tore, die ehemaligen WM-Minimalisten sind endgültig zu Vertretern des schönen Offensivspiels geworden.
-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen „Genauso müssen wir weitermachen“Deschamps wird eine hervorragende Ausgangslage für das Sechzehntelfinale entweder gegen Schweden vorfinden, dem im Achtelfinale ein Duell gegen Deutschland folgen könnte. „Wir verstehen uns immer besser – das ist gut, genau so müssen wir weitermachen“, sagte Ousmane Dembélé, der gegen Norwegen die ersten drei Tore für Frankreich geschossen hatte und damit nach den im bisherigen Turnier brillanten Kylian Mbappé und Michael Olise der dritte Offensivspieler ist, der immer heller strahlt.
Eine Begegnung mit Deutschland fürchtet offenkundig niemand im französischen Lager. Es gab ja rund um die deutsche Mannschaft den leisen Wunsch, dass die Franzosen solch einem Duell der ehemaligen Weltmeister womöglich aus dem Weg gehen und Norwegen den ersten Tabellenplatz überlassen könnten. Diese Idee entpuppte sich sofort als absurd: Nach 25 Sekunden traf Mbappé nach einem furiosen Angriff die Latte, nach sieben Minuten hatte Dembélé das 1:0 geschossen, nach 19 Minuten ließ der frühere Dortmunder den zweiten Treffer folgen, nach 31 den dritten.
Ein mögliches Achtelfinale gegen Deutschland ist in Wahrheit sogar erwünscht bei den Franzosen – nicht nur, weil die Mannschaft von Julian Nagelsmann bei dieser WM alles andere als furchteinflößend spielt. Es gibt auch organisatorische Gründe.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





