
Frauenfußball: Riem Hussein - Rekordschiedsrichterin hört nach 156 Spielen auf
Nach dem 156. Spiel Rekordschiedsrichterin Hussein hört nach mehr als 20 Jahren auf Nach mehr als zwei Jahrzehnten auf dem Platz beendet Deutschlands Rekordschiedsrichterin Riem Hussein ihre Karriere. Am letzten...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Spiel Rekordschiedsrichterin Hussein hört nach mehr als 20 Jahren auf Nach mehr als zwei Jahrzehnten auf dem Platz beendet Deutschlands Rekordschiedsrichterin Riem Hussein ihre Karriere. Am letzten Spieltag der Frauen-Bundesliga steht die 44-Jährige zum 156. und letzten Mal im Oberhaus an der Pfeife.
17 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Schiedsrichterin Riem Hussein Foto: Axel Kammerer / IMAGO Die deutsche Rekordschiedsrichterin Riem Hussein, 44, beendet ihre Karriere.
Die Einzelheiten
Wie der Deutsche Fußball-Bund am Mittwoch mitteilt, wird die Partie zwischen dem Hamburger SV und dem FC Bayern München am Samstag ihr letzter Einsatz in der Frauen-Bundesliga sein. Für Riem Hussein e ist es zugleich ein Rekordspiel: Zum 156. Mal wird Hussein eine Begegnung im Oberhaus leiten – keine andere Schiedsrichterin in Deutschland kam bislang auf mehr Einsätze.
Dass ihr Abschied ausgerechnet in Hamburg stattfindet, hat für Hussein eine besondere Bedeutung. Bereits ihre erste Bundesliga-Partie pfiff die gebürtige Bad Harzburgerin dort. »Große Dankbarkeit im Herzen«Laut Mitteilung des DFB mache der letzte Einsatz an diesem Ort den Abschied »noch einmal ganz besonders«.
Sie nehme die Erfahrung »mit großer Dankbarkeit im Herzen« mit. Hussein war zunächst selbst Fußballerin, unter anderem in der 2. Liga beim MTV Wolfenbüttel, bevor sie 2005 ihre Laufbahn als Schiedsrichterin begann.
Was Experten sagen
Bereits ein Jahr später debütierte sie in der Bundesliga, 2009 folgte die Aufnahme auf die FIFA-Liste. Rückblickend sagt Hussein, sie habe zu Beginn ihrer Karriere »keine große Vision« gehabt, wohin der Weg führen könnte. Sie habe jedoch gespürt, dass man ihr die Aufgabe zutraue – und diese Chance habe sie nutzen wollen.
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Ganz ohne Wehmut fällt der Abschied dennoch nicht aus. Besonders werde sie es vermissen, »hochklassigen Fußball aus der besten Perspektive zu erleben«.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





