
French Open: Sophia Thomalla schenkt Alexander Zverev einen Dackel
French-Open-Triumph Sophia Thomalla schenkt Alexander Zverev einen Dackel zum Sieg Erst der Coupe des Mousquetaires, dann Welpe »Buba«: Alexander Zverev streicht derzeit Preis um Preis ein. Der neue vierbeinige Freund...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: French-Open-Triumph Sophia Thomalla schenkt Alexander Zverev einen Dackel zum Sieg Erst der Coupe des Mousquetaires, dann Welpe »Buba«: Alexander Zverev streicht derzeit Preis um Preis ein. Der neue vierbeinige Freund ist ein Geschenk von Partnerin Sophia Thomalla – und der zweite Dackel des Tennisprofis. 50 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Hund »Mishka« feierte bereits den French-Open-Erfolg mit Alexander Zverev, nun stößt ein weiterer Dackel zur Familie Foto: Julien de Rosa / Seit Sonntag ist Alexander Zverev, 29, French-Open-Sieger – und zweifacher Dackelbesitzer. Der 15 Wochen alte Welpe, den Zverevs Partnerin Sophia Thomalla zur Siegesfeier mit nach Paris brachte, hört auf den Namen »Buba« und beansprucht offenbar bereits einen Großteil der Aufmerksamkeit seines neuen Herrchens, das mit einem Fünf-Satz-Sieg über Flavio Cobolli gerade seinen größten Karriereerfolg gefeiert hatte.
Die Einzelheiten
»Sascha hat sich erst mal eineinhalb Stunden mit ihm beschäftigt, so sind wir viel zu spät zum Essen gekommen«, sagte Moderatorin Thomalla der »Bild«-Zeitung. Zverev gilt als Hundemensch: Vor »Buba« gehörte bereits Dackel »Mishka« zur Familie. Der Vierbeiner mit eigenem Instagram-Account posierte nach Zverevs erstem Major-Erfolg mit dem Coupe des Mousquetaires.
»Ganz schön groß, der Napf«, befand eine Bildunterschrift über die French-Open-Trophäe. Mehr zum Thema French-Open-Finalist Cobolli: Gutes Verlieren ist (fast) wie Gewinnen Eine Kolumne von Peter Ahrens Becker, Graf und Co. : Das sind alle deutschen Grand-Slam-Einzelsieger Zverevs Triumph bei den French Open: Krönung eines Komplizierten Von Lukas Brems Auch die weiteren Hunde der Familie Zverev, »Lövik« und »Junior«, waren in Paris mit dabei.
Thomalla war dabei die Nachzüglerin: Die 36-Jährige hatte beruflich in Köln zu tun, erwischte mit Dackel unterm Arm den letzten Zug nach Paris. Zu diesem Zeitpunkt hatte Zverev gerade den vierten Satz verloren, sein Sieg war also noch nicht abzusehen. Später zeugte ein gemeinsames Foto von Thomalla und »Buba« im Pariser Bahnhof Gare du Nord von der Reise.
Was Experten sagen
Paris-Reise beinahe geplatztDie hätte beinahe gar nicht stattgefunden: Online konnte Thomalla kein Ticket mehr buchen. »Ich stand mit Hund weinend auf dem Bahnsteig«, sagte sie der »Bild«-Zeitung. Eine Bahn-Mitarbeiterin wusste schließlich weiter: »Die Schaffnerin erkannte mich wohl und wusste, warum ich nach Paris wollte.
›Steigen Sie ein, wir machen das drin‹, sagte sie. «Lange konnten Thomalla und »Buba« nicht in Paris verweilen, schon am nächsten Morgen ging es zurück nach Deutschland. »Sogar der Hund hat 'n Hangover«, schrieb Thomalla dazu.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





