
Friedrich Merz und Donald Trump: Kanzler setzt beim G7-Gipfel auf Geschenk-Diplomatie
Deutschland-Trikot für Trump Schmeichelei mit Fremdschämfaktor Tag zwei beim G7-Gipfel: Neben Nahostkonflikt und Ukrainekrieg ging es auch darum, Donald Trump milde zu stimmen. Friedrich Merz überreichte dem...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Deutschland-Trikot für Trump Schmeichelei mit Fremdschämfaktor Tag zwei beim G7-Gipfel: Neben Nahostkonflikt und Ukrainekrieg ging es auch darum, Donald Trump milde zu stimmen. Friedrich Merz überreichte dem US-Präsidenten sogar ein verspätetes Geburtstagsgeschenk. 28 Uhr 1 Min Zur Merkliste hinzufügen X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bereich Lesen Sie hier das Videotranskript aufklappen Macht Friedrich Merz dem US-Präsidenten hier ein kleines Friedensangebot? Der Kanzler überrascht Donald Trump in Évian mit einem verspäteten Geburtstagsgeschenk: ein Deutschland-Trikot, Rückennummer 47 - für den 47.
Die Einzelheiten
Die Schmeichelei mit Fremdschämfaktor wirkt an sich schon unangenehm genug, aber der Kanzler setzt auf X noch einen drauf: »Schließlich gehören wir zum selben Team. «Das Geschenk soll den US-Präsidenten offenbar milde stimmen. Donald Trump wurde am Wochenende 80.
Und: Es ist das erste persönliche Aufeinandertreffen der beiden, nachdem Merz Ende April mit kritischen Äußerungen zum Iran-Krieg Trumps Zorn auf sich gezogen hatte.. Neben den Bemühungen, Trump bei Laune zu halten, ging es beim zweiten Gipfeltag politisch um die Ukraine und den Nahostkonflikt. Gemeinsam mit Wolodymyr Selenskyj berieten die G7 über weitere Hilfen für Kyjiw.
Im Gespräch sind neue Energiesanktionen gegen Russland und zusätzliche Unterstützung für die ukrainische Flugabwehr. Sogar Trump fand deutliche Worte und forderte Putin auf, endlich ein Abkommen mit der Ukraine zu schließen. Beim Thema Nahost forderte Trump Israel erneut zu mehr Zurückhaltung im Libanon auf und stimmte überraschend versöhnliche Töne gegenüber Iran an.
Die neue Führung bezeichnete er als »rational« und zeigte sich überzeugt, einen Erfolg versprechenden Deal mit Teheran ausgehandelt zu haben. Zu den Beratungen waren auch die Staatschefs Ägyptens und der Vereinigten Arabischen Emirate sowie der Emir von Katar eingeladen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





