
Fußball-Bundesliga: RB Leipzig trennt sich von Trainer Ole Werner
Fußball-Bundesligist Trotz Platz drei – Leipzig trennt sich von Trainer Werner Ole Werner hat RB Leipzig auf Anhieb zurück in die Champions League geführt. Trotzdem hat der Club den Trainer nun freigestellt. Werners...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Fußball-Bundesligist Trotz Platz drei – Leipzig trennt sich von Trainer Werner Ole Werner hat RB Leipzig auf Anhieb zurück in die Champions League geführt. Trotzdem hat der Club den Trainer nun freigestellt. Werners Verhältnis zu Jürgen Klopp soll abgekühlt sein.
36 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Ole Werner Foto: Fabian Strauch / dpa Fußball-Bundesligist RB Leipzig hat die Zusammenarbeit mit Cheftrainer Ole Werner beendet.
Die Einzelheiten
Das gab der Verein bekannt. Über eine mögliche Trennung wurde bereits seit einigen Wochen spekuliert. »Wir haben die abgelaufene Saison in den vergangenen Tagen noch einmal intensiv und abschließend analysiert.
Am Dienstagabend haben wir dann den Beschluss gefasst, die Position des Cheftrainers neu zu besetzen«, sagte Marcel Schäfer, Geschäftsführer Sport bei RB. Es seien »inhaltliche Weiterentwicklung und eine veränderte Herangehensweise für die vor uns liegenden Aufgaben erforderlich. « Werners Vertrag läuft noch bis 2027.
Zuletzt hatte das Fußballmagazin »kicker« aber von inhaltlichen Bedenken und vermeintlich fragwürdiger Kommunikation berichtet. Werners Verhältnis zu Jürgen Klopp, Head of Global Soccer bei RB, soll merklich abgekühlt gewesen sein. Das berichtet auch die »Sport Bild«.
Was Experten sagen
Die von Werner implementierte neue Spielidee überzeugte dort nicht ganz. Zudem habe man zur Qualifikation in die Champions League dem Vernehmen nach zu viel Glück benötigt. Freistellung trotz erfolgreicher SaisonWerner hatte das Team am 1.
Juli 2025 übernommen. Er führte Leipzig mit einer in der Offensive auf Schlüsselpositionen neu besetzten Mannschaft auf Platz drei. Im Sommer hatte Leipzig in Xavi Simons, Loïs Openda und Benjamin Sesko Leistungsträger abgegeben.
Mit 65 Punkten verpasste man den eigenen Bundesliga-Rekord nur um zwei Zähler. Mehr zur Fußball-Bundesliga Erkenntnisse der Saison: Das ist die Bundesliga-Erfolgsformel Von Jan Göbel, Danial Montazeri, Cedric Voigt und Luca Wolpers Pyrotechnik und Sicherheit in Fußballstadien: Feuer unterm Dach Von Jürgen Dahlkamp Abstieg des VfL Wolfsburg: Geld schießt auch mal Eigentore Ein Kommentar von Peter Ahrens Leipzigs Sportchef Marcel Schäfer war nach der erfolgreichen Königsklassen-Qualifikation noch gewillt, zeitnah mit Werner zu verlängern. Doch schon Anfang Juni nahm Schäfer das zurück und berief sich auf eine noch ausstehende Saisonanalyse.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





