
Griechenland: Fischer entdeckt Kampfdrohne in Küstenhöhle von Lefkada
Fund in Küstenhöhle Fischer entdeckt Kampfdrohne vor griechischer Urlaubsinsel Vor der griechischen Insel Lefkada ist eine Seedrohne gestrandet. An Bord fanden Ermittler laut Medienberichten Zünder, aber keinen...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Fund in Küstenhöhle Fischer entdeckt Kampfdrohne vor griechischer Urlaubsinsel Vor der griechischen Insel Lefkada ist eine Seedrohne gestrandet. An Bord fanden Ermittler laut Medienberichten Zünder, aber keinen Sprengstoff. Nun rätseln sie, wie die Drohne an die Küste gekommen ist.
23 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Eine Magura V5-Drohne (Symbolbild) Foto: Valentyn Ogirenko / aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten An der griechischen Westküste ist eine Seedrohne angespült worden. Es soll sich dabei um ein unbemanntes Oberflächenfahrzeug (USV) handeln, das in der Ukraine hergestellt wurde. Das berichten die Nachrichtenagenturen und AP sowie das griechische Portal »Ekathimerini« .
Ein Fischer fand die Drohne demnach am Donnerstag in einer Küstenhöhle auf der Insel Lefkada, die bei Touristen sehr beliebt ist. Der Motor lief den Berichten zufolge noch. Der Fischer schleppte die Drohne wohl zum nahe gelegenen Hafen von Vasiliki, wo sie der griechischen Küstenwache übergeben wurde.
Was Experten sagen
Am Freitag wurde sie zu einem Marinestützpunkt auf dem Festland transportiert, wie der griechische öffentlich-rechtliche Sender ERT berichtete. Ersten Erkenntnissen zufolge soll das Boot der Drohne des Typ Magura V3 ähneln. Dabei handelt es sich um explosive, ferngesteuerte Rammboote.
In der Drohne sollen sich drei Zünder, aber kein Sprengstoff befunden haben. Mehr zum Thema Russlands Oberbefehlshaber für die Ukraine: Das ist der erfolglose Armeechef, an dem Putin so hängt Von Ann-Dorit Boy und Christina Hebel, Hamburg und Moskau Putins Krieg: Gespräche zwischen der Ukraine und den USA sollen wieder aufgenommen werden Siegesparade in Moskau: Putin verabschiedet sich aus der Gegenwart Der SPIEGEL-Leitartikel von Christian Esch, Kyjiw Bisher wissen die griechischen Behörden nicht, woher das Boot stammt und warum es in Griechenland strandete. Die Ukraine hatte im Schwarzen Meer Drohnenboote eingesetzt, um russische Marineschiffe anzugreifen.
Auch Moskau setzt maritime Drohnen ein, die ähnlich designt sind. Die Behörden prüfen, zu welchem Zweck die Drohne im Einsatz gewesen sein könnte. Es gibt verschiedene Szenarien:Sie hätte Schiffe einer russischen »Schattenflotte« angreifen können, einem Netzwerk von Schiffen, die zum Transport von Öl unter Umgehung von Sanktionen genutzt werden sollen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





