
Halbfinale in Wimbledon: Ganz England gegen Alexander Zverev
Halbfinale in Wimbledon : Ganz England gegen Alexander Zverev Von Thomas Klemm, London 10.07.2026, 09:09Lesezeit: 4 Min. Zverevs Halbfinalgegner Arthur Fery verzückt mit seinen Kapriolen die britischen...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Halbfinale in Wimbledon : Ganz England gegen Alexander Zverev Von Thomas Klemm, London 10. 2026, 09:09Lesezeit: 4 Min. Zverevs Halbfinalgegner Arthur Fery verzückt mit seinen Kapriolen die britischen Landsleute.
ReutersDas „Fery-tale“ des Briten Arthur Fery begeistert das Publikum in Wimbledon. Im Halbfinale fordert der Mann, der unweit der Anlage aufwuchs, nun Alexander Zverev. Der Deutsche weiß, was ihn erwartet.
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die Briten sind ganz gaga vor Glück, die Tenniswelt ist verblüfft, nur Alexander Zverev hat es immer schon gewusst. Behauptet er jedenfalls. Vor einem halben Jahr, als der neue Tennisheld von Wimbledon schon bei den Australian Open zuschlug und dort überraschend die zweite Runde erreichte, habe er zugeschaut und sei „sehr beeindruckt“ gewesen von der „sehr sauberen Technik und den sehr klaren Grundschlägen“, sagte der Weltranglistendritte Zverev.
Kurzum: „Ich habe ihn damals schon für einen sehr guten Tennisspieler gehalten. “ Der Typ, der die britischen Fans in Verzückung und den deutschen French-Open-Sieger ins Lobhudeln bringt, heißt Arthur Fery. An diesem Freitag (14.
30 Uhr, live bei Prime Video) ist er Zverevs Gegner im Halbfinale beim Rasenklassiker. Beide stehen zum ersten Mal unter den letzten vier, was für Zverev ein schöner Fortschritt ist und für Fery wie ein Tennismärchen anmutet. „Fery-Tale“ – abgewandelt von „Fairytale“ (Märchen) – ist seit Tagen der wohl meistgenutzte Begriff in London.
Was Experten sagen
-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Mit einer Wildcard gestartet und bis ins Halbfinale gekommenAls Nummer 114 der Weltrangliste nur dank einer Wildcard der Turnierveranstalter ins Hauptfeld gekommen, hat sich der Dreiundzwanzigjährige zum Dauerrenner und -brenner gemausert. Zwei seiner bisherigen fünf Matches konnte er erst im fünften Satz nach Matchtiebreak für sich entscheiden.
Insgesamt stand er mehr als drei Stunden länger auf dem Platz als Zverev. Gut gebrüllt, Löwe: Auch Zverev schreibt bisher ein Wimbledon-Märchen. dpaDass der kommende Gegner ein noch größeres Kaliber ist als die bisherigen, ahnt Fery: „Aber ich bin bereit.
Ich habe nichts zu verlieren. “ Im Endspiel würde es kaum einfacher, stehen sich im zweiten Halbfinale doch der Weltranglistenerste und Titelverteidiger Jannik Sinner und der Grand-Slam-Rekordturniersieger Novak Djokovic gegenüber. Von Wimbledon nach StanfordDass die Engländer von dem Energiebündel aus der Nachbarschaft elektrisiert werden, ist klar.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





