
Halbjahresbilanz: Automobile Hölle
Halbjahresbilanz : Automobile Hölle Ein Kommentar von Holger Appel 16.07.2026, 12:34Lesezeit: 2 Min. Schubkraft gesucht: Vielleicht auf modernere Weise, wirtschaftspolitisch entfesselnd etwaEPAMehr Elektroautos, schön...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Halbjahresbilanz : Automobile Hölle Ein Kommentar von Holger Appel 16. 2026, 12:34Lesezeit: 2 Min. Schubkraft gesucht: Vielleicht auf modernere Weise, wirtschaftspolitisch entfesselnd etwaEPAMehr Elektroautos, schön und gut.
Weniger Produktion im Inland, misslich und schlecht. Die deutsche Autoindustrie leidet. Worüber sich niemand freuen sollte: Es gehen Zehntausende Jobs verloren.
Die Einzelheiten
Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die Halbjahreszahlen der deutschen Zulassungsstatistik lassen sich nicht ohne die Meldungen der vergangenen Tage betrachten. In der Branche ist die Hölle los. Zeitarbeitskräfte kommen überall zu tausenden unter die Räder.
Dieses Arbeitskräftereservoir wurde stets als atmend eingestuft, was an sich positiv gedacht ist, nun allerdings kennt die Industrie nur die Richtung Ausatmen. Und das genügt noch nicht. Porsche wollte bislang rund 2000 feste Stellen streichen, zuletzt war in der Gerüchteküche von bis zu 4000 weiteren die Rede.
Bei BMW sollen 7500 Arbeitsplätze zur Disposition stehen. Mercedes-Benz hat schon 5500 Mitarbeiter abgefunden, will das Homeoffice abschaffen und fordert höhere Wochenarbeitszeit, 40 Stunden sollen in der Fläche drin sein. Bei VW sind weltweit 100.
Was Experten sagen
000 Arbeitsplätze und vier Werke gefährdet. Audi verringert um 7500 Stellen. Opel schickt 650 Ingenieure fort.
Bosch hat unter dem Druck überraschend seinen Chef verloren. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen 15 Prozent weniger Neuzulassungen als 2019Nun meldet der Verband der Automobilindustrie VDA zu Ende Juni, dass im bisherigen Jahresverlauf 2,109 Millionen Personenwagen in Deutschland hergestellt wurden, drei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
Damit liege die Produktion nach einem halben Jahr um 15 Prozent unter dem Niveau des Jahres 2019. Schwierige Standortbedingungen, vor allem hohe Lohnzusatzkosten und Steuern sowie die im internationalen Vergleich hohen Energie- und Bürokratiekosten setzten den Standort Deutschland weiterhin und zunehmend unter Druck. Entspannung ist nicht in Sicht.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





