
Hantavirus: Australien ordnet wochenlange Quarantäne für »Hondius«-Passagiere an
Sorge vor dem Hantavirus Australien ordnet wochenlange Quarantäne für »Hondius«-Passagiere an Die Strapazen für vom Hantavirus-Ausbruch betroffene Schiffspassagiere gehen weiter. In Australien wartet eine wochenlange...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Sorge vor dem Hantavirus Australien ordnet wochenlange Quarantäne für »Hondius«-Passagiere an Die Strapazen für vom Hantavirus-Ausbruch betroffene Schiffspassagiere gehen weiter. In Australien wartet eine wochenlange Quarantäne. Die vier Betroffenen in Deutschland sollen derweil in ihre Bundesländer reisen dürfen.
13 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Passagiere der »Hondius« auf Teneriffa Foto: Simon Jones / News Licensing / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Erste Passagiere und Besatzungsmitglieder verließen am Sonntag das Kreuzfahrtschiff »Hondius« vor Teneriffa. Für sechs vom Hantavirus-Ausbruch auf dem Schiff betroffene Passagiere, die nach Australien reisen werden, gehen die Strapazen noch einige Wochen weiter. Australien wird die Passagiere nach ihrer Ankunft mindestens drei Wochen lang in einer speziellen Quarantänestation isolieren.
Nach Angaben der Regierung vom Montag werden die Reisenden in dem ursprünglich für die Coronapandemie errichteten Bullsbrook-Zentrum bei Perth im Westen Australiens aufgenommen. Bild vergrößern Kreuzfahrtschiff »Hondius« vor Teneriffa Foto: Chris McGrath / Getty Images Von den sechs Passagieren, die bislang keine Symptome zeigten, haben vier die australische Staatsbürgerschaft, einer eine dauerhafte Aufenthaltsberechtigung und einer die neuseeländische Staatsbürgerschaft. Sie sollen nach spanischen Angaben am Nachmittag von der spanischen Kanareninsel Teneriffa aus nach Australien geflogen werden.
Was Experten sagen
Landen sollen sie nach Angaben des australischen Gesundheitsministers Mark Butler auf einem Luftwaffenstützpunkt in direkter Nachbarschaft zu dem Quarantäne-Zentrum. Laut Butler muss noch entschieden werden, wie mit den Passagieren nach der ersten dreiwöchigen Quarantäne verfahren werde. Andere Länder würden die Passagiere nach wenigen Tagen wieder entlassen, damit sie sich zu Hause isolierten, sagte Butler auf einer Pressekonferenz.
Australien reagiere jedoch »stärker«, da der lange Flug von Teneriffa in einer relativ kleinen Maschine ein größeres Übertragungsrisiko darstelle. Vier Betroffene in DeutschlandAm Sonntag hatten erste Passagiere mit Sondermaschinen die Heimreise angetreten. Vor Verlassen des Schiffs waren nach Angaben der spanischen Gesundheitsministerin Mónica García alle Passagiere und Besatzungsmitglieder noch einmal untersucht und für symptomfrei befunden worden.
Die vier betroffenen deutschen Passagiere stammen dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) zufolge aus Berlin, Baden-Württemberg, Bayern und Schleswig-Holstein. Keine der vier Personen habe bisher Symptome, heißt es weiter.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





