
Hantavirus: Kreuzfahrtschiff macht nach Ausbruch in Rotterdam fest
»Hondius«-Crew in Quarantäne Kreuzfahrtschiff macht nach Hantavirus-Ausbruch in Rotterdam fest Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der »Hondius« starben drei Menschen, etliche wurden infiziert. Jetzt ist das Schiff wieder...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. »Hondius«-Crew in Quarantäne Kreuzfahrtschiff macht nach Hantavirus-Ausbruch in Rotterdam fest Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der »Hondius« starben drei Menschen, etliche wurden infiziert. Jetzt ist das Schiff wieder daheim. Die Leiche einer deutschen Frau soll eingeäschert werden.
50 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Kreuzfahrtschiff »Hondius« in Rotterdam: »Die Asche wird der Familie übergeben« Foto: Chine Nouvelle / SIPA / action press aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Rund sieben Wochen nach dem lange unbemerkt gebliebenen Ausbruch des Hantavirus auf der »Hondius« ist das Kreuzfahrtschiff in die Niederlande zurückgekehrt. Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur machte das in Vlissingen in der Provinz Seeland beheimatete Schiff am Montag im Hafen von Rotterdam fest. An Bord waren nach Angaben der Reederei eine Restbesatzung von 25 Seeleuten sowie ein Arzt und eine Pflegekraft.
Auch die Leiche der am 3. Mai auf See gestorbenen deutschen Frau wurde mit nach Rotterdam gebracht. Sie soll in einem Krematorium unweit des Amsterdamer Flughafens Schiphol eingeäschert werden, wie das Rotterdamer Gesundheitsamt der Nachrichtenagentur ANP mitteilte.
Was Experten sagen
Die Leiche werde von einem spezialisierten Bestatter in Schutzkleidung von Bord gebracht, sagte die Amtsdirektorin Yvonne van Duijnhoven. »Die Asche wird dann der Familie übergeben. « Insgesamt sind drei Passagiere der »Hondius« gestorben.
Die 25 Mitglieder der Besatzung sollten in Rotterdam erneut getestet werden. Für 23 von ihnen – Bürger der Philippinen (17), der Ukraine (4) sowie Russlands (1) und Polens (1) – wurden Quarantäne-Unterkünfte eingerichtet, teils in Containern und teils an Bord. Zwei niederländische Mitglieder der Besatzung durften sich zu Hause in Quarantäne begeben.
Bei keinem der zuletzt an Bord befindlichen Menschen waren Symptome einer Virusinfektion festgestellt worden. Die Desinfektion und Reinigung des Schiffs wird nach Angaben der Rotterdamer Gesundheitsbehörde am Dienstag beginnen und voraussichtlich bis Freitag dauern. WHO: Virus kam wohl mit niederländischem Paar an BordDie wochenlang von Schlagzeilen über den Virusausbruch überschattete Schiffsreise hatte laut der niederländischen Reederei Oceanwide Expeditions am 1.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





