
Hantavirus-Verdachtsfall: Britische Armee liefert Hilfsgüter auf Atlantikinsel
Hantavirus-Verdachtsfall Britische Fallschirmjäger landen auf entlegener Atlantikinsel In einer aufwendigen Spezialmission hat die britische Armee medizinische Hilfsgüter auf die abgelegene Insel Tristan da Cunha...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Hantavirus-Verdachtsfall Britische Fallschirmjäger landen auf entlegener Atlantikinsel In einer aufwendigen Spezialmission hat die britische Armee medizinische Hilfsgüter auf die abgelegene Insel Tristan da Cunha geliefert. Hier soll ein Brite mit dem Hantavirus infiziert sein. 48 Uhr 1 Min Zur Merkliste hinzufügen X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bereich Lesen Sie hier das Videotranskript aufklappen Quelle: Britisches Verteidigungsministerium / UK MOD Crown copyright 2026. Das Sanitäter-Team der britischen Armee tut offensichtlich alles, um einem Landsmann zu helfen: Das Team sprang am Wochenende mit dem Fallschirm ab, um medizinische Hilfsgüter zu liefern, nachdem bei einem Briten der Verdacht auf eine Hantavirus-Infektion aufgekommen war.
Die Einzelheiten
Was diese Mission besonders macht: Der Verdachtsfall befindet sich auf der Insel Tristan da Cunha – mitten im südlichen Atlantischen Ozean. Sie ist das abgelegenste britische Überseegebiet, verfügt über keinen Flugplatz und ist normalerweise nur mit dem Schiff erreichbar. Auf der Insel leben nur etwa 200 Menschen.
Zum Rettungsteam gehörten 6 Fallschirmjäger. Zwei von ihnen sprangen ab im Tandem mit einer Krankenschwester und einem Arzt. Nach Angaben der britischen Gesundheitsbehörde handelte es sich um einen Passagier des Kreuzfahrtschiffes »Hondius«, das Mitte April vor der Insel vor Anker lag.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





