
Hirnforscher Kohl: „Der Darwin der Neurowissenschaften fehlt noch“
Hirnforscher Kohl : „Der Darwin der Neurowissenschaften fehlt noch“ Von Joachim Müller-Jung 09.07.2026, 12:50Lesezeit: 4 Min. Vernetzung ist alles: Konzeptuelle 3D-Darstellung von Gehirnzellen.picture alliance /...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Hirnforscher Kohl : „Der Darwin der Neurowissenschaften fehlt noch“ Von Joachim Müller-Jung 09. 2026, 12:50Lesezeit: 4 Min. Vernetzung ist alles: Konzeptuelle 3D-Darstellung von Gehirnzellen.
picture alliance / imageBROKERHirnforscher sammeln Daten ohne Ende. Doch eine umfassende Theorie gibt es bisher nicht, sagt Verhaltensforscher Johannes Kohl. Er erklärt, warum er in London forscht und das Gehirn sich zeitlebens verändern kann.
Die Einzelheiten
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An ihnen untersucht Kohl bis ins Kleinste, wie sich das Gehirn verändert, wenn man schwanger und Eltern wird, wie Stress, Hunger, Pubertät und Hormone die molekularen Schaltkreise im Gehirn beeinflussen. In dieser Woche wird „Jonny“ Kohl auf dem internationalen Kongress der Neurowissenschaften, FENS, in Barcelona seine jüngste von mittlerweile zahlreichen Auszeichnungen erhalten: den mit 100. 000 Euro dotierten Eric Kandel Young Neuroscientists Prize, der alle zwei Jahre vergeben wird.
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