
Iran-Krieg: Donald Trump lässt offenbar längere Blockade Irans vorbereiten
Krieg im Nahen Osten Trump lässt offenbar längere Blockade Irans vorbereiten – und erklärt Teheran erneut für »militärisch besiegt« Im Konflikt mit Iran soll der US-Präsident auf weiteren Druck setzen. An der Seite des...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Krieg im Nahen Osten Trump lässt offenbar längere Blockade Irans vorbereiten – und erklärt Teheran erneut für »militärisch besiegt« Im Konflikt mit Iran soll der US-Präsident auf weiteren Druck setzen. An der Seite des britischen Königs prahlt er mit Erfolgen. Und: Laut Uno passieren kaum noch Schiffe die Straße von Hormus.
36 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern US-Präsident Trump (am Freitag in Florida): Welche Option birgt das geringste Risiko?
Die Einzelheiten
Foto: Kenny Holston / The NewYorkTimes / R / Redux / laif aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier . War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Es herrscht derzeit zwar eine Waffenruhe zwischen Iran und den USA . Aber die Verhandlungen über einen dauerhaften Frieden stocken.
Und wie es in dem Konflikt weitergehen soll, ist unklar (mehr dazu hier ). Trotzdem hat US-Präsident Donald Trump nun seine Behauptung wiederholt, das Regime in Teheran sei bezwungen. »Wir haben diesen speziellen Gegner militärisch besiegt«, sagte er am Dienstag (Ortszeit) bei einem Staatsbankett zu Ehren des britischen Königs Charles III.
Was Experten sagen
im Weißen Haus (mehr dazu hier ). Zugleich will Trump offenbar den Druck auf das Regime erhöhen. Wie das »Wall Street Journal« berichtet, wies der Präsident seine Berater an, sich auf eine verlängerte Blockade Irans vorzubereiten.
Die Zeitung beruft sich dabei auf namentlich nicht genannte US-Beamte. Bei jüngsten Treffen habe sich Trump dafür entschieden, die iranische Wirtschaft und die Ölexporte weiter unter Druck zu setzen, indem er den Schiffsverkehr zu und von den iranischen Häfen unterbinde, heißt es in dem Bericht. Er ist demnach überzeugt, dass seine anderen Optionen – darunter die Wiederaufnahme von Bombenangriffen oder ein Rückzug aus dem Konflikt – mit einem höheren Risiko verbunden seien als die Aufrechterhaltung der Blockade.
Iran-Krieg: Was hinter der »Lego-Offensive« im Netz steckt 2 Min Iran hat mit Angriffen und Drohungen die Schifffahrt durch die Straße von Hormus nahezu zum Erliegen gebracht: Laut aktuellen Angaben der Vereinten Nationen ist die Zahl der Schiffe, die die Meerenge passieren, seit Kriegsbeginn um mehr als 95 Prozent zurückgegangen. Teheran nutzt diese Strategie als wichtiges Druckmittel in den Verhandlungen mit den USA über ein Ende des Kriegs. Die Trump-Regierung hat ihrerseits eine Seeblockade gegen Iran verhängt, um die Führung in Teheran von den Einnahmen aus dem Ölexport abzuschneiden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





