
Iran-Krieg: Hegseth verteidigt horrende Kosten und bestreitet Engpässe bei der Munition
Trumps Verteidigungsminister Hegseth verteidigt horrende Kriegskosten – und bestreitet Engpässe bei der Munition Die USA geben Abermilliarden für den Irankrieg aus. Vor dem US-Senat erklärte Pentagonchef Pete Hegseth,...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Trumps Verteidigungsminister Hegseth verteidigt horrende Kriegskosten – und bestreitet Engpässe bei der Munition Die USA geben Abermilliarden für den Irankrieg aus. Vor dem US-Senat erklärte Pentagonchef Pete Hegseth, warum er zukünftig noch viel mehr Geld benötigt. Berichte über leere Waffenlager wies er barsch zurück.
41 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (6 Minuten) 6 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Pete Hegseth vor einem Senatsausschuss (am 12.
Die Einzelheiten
Mai) Foto: Jim Lo Scalzo / EPA aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Seit dem 28. Februar tobt der Irankrieg.
Zuletzt galt zwar eine brüchige Waffenruhe. Doch die Kosten steigen immer weiter, solange Zehntausende US-Soldatinnen und Soldaten in der Region im Einsatz sind. Dazu ist weiter offen, welche Auswirkungen die Mission im Nahen Osten auf die Verteidigungsfähigkeit der USA haben könnte.
Was Experten sagen
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat in diesem Zusammenhang Spekulationen über stark aufgezehrte Munitions- und Raketenvorräte des US-Militärs heruntergespielt. »Wir wissen genau, was wir haben. Wir verfügen über reichlich von dem, was wir brauchen«, sagte er in einem Ausschuss des US-Repräsentantenhauses.
Die Debatte um die Vorräte sei »törichterweise und wenig hilfreich übertrieben« worden, führte Hegseth weiter aus. Generalstabschef Dan Caine betonte, dass ihm die Regionalkommandos des US-Militärs ausreichende Munitionsvorräte für die derzeitigen Missionen melden würden. Am Wochenende hatte US-Senator Mark Kelly erklärt, die Munitions- und Raketenvorräte des US-Militärs seien stark aufgezehrt.
Es sei »schockierend, wie stark wir diese Bestände aufgebraucht haben«, sagte er in der CBS-Sendung »Face The Nation«. Es werde Jahre dauern, um diese Bestände wieder aufzubauen (mehr dazu hier). Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





