
Iran-Krieg: Raketenbeschuss trotz Waffenruhe – Israel reagiert mit Gegenschlägen
Krieg im Nahen Osten Raketenbeschuss trotz Waffenruhe In der Nacht zum Montag greift Iran Israel trotz Waffenruhe erneut an. Israel reagiert mit Gegenschlägen. Dabei geht es auch um Militärschläge in einem Staat, der...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Krieg im Nahen Osten Raketenbeschuss trotz Waffenruhe In der Nacht zum Montag greift Iran Israel trotz Waffenruhe erneut an. Israel reagiert mit Gegenschlägen. Dabei geht es auch um Militärschläge in einem Staat, der eigentlich gar nicht zu den Kriegsparteien zählt.
57 Uhr 1 Min Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bereich Lesen Sie hier das Videotranskript aufklappen Attacken während der Waffenruhe im Nahen Osten: In der Nacht zum Montag griff Iran Israel mit mehr als einem Dutzend Raketen an.
Die Einzelheiten
Dieses Video soll die Auswirkungen des Einschlages einer Rakete im Westjordanland zeigen. Unabhängig verifiziert ist der Clip noch nicht. Auch die mit Iran verbündete Huthi-Miliz im Jemen feuerte erneut mehrere Raketen auf Israel ab, teilte ein Sprecher mit.
Israel antwortete mit Gegenschlägen. Das iranische Staatsfernsehen berichtete von mehreren Explosionen in der Hauptstadt Teheran. Außerdem seien, wie hier im Bild zu sehen, Anlagen der petrochemischen Industrie getroffen worden.
Solche Anlagen stellen aus Erdöl und Erdgas Industrieprodukte her. Auch diese Bilder sind noch nicht unabhängig verifiziert. Iran begründete seine Angriffe mit "wiederholten Verstößen" der israelischen Armee gegen die Waffenruhe im Libanon.
Was Experten sagen
Der Staat Libanon ist in dem Konflikt zwar keine aktive Kriegspartei. Die Hisbollah ist jedoch der wichtigste nicht-staatliche Verbündete Teherans. Gegen Mittag erklärten Irans Streitkräfte ihre Angriffe schon wieder für beendet.
Gewarnt wird jedoch vor härteren Angriffen, sollte Israel seine Attacken im Libanon fortsetzen. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump ein sofortiges Ende der Angriffe von beiden Seiten gefordert.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





