
JD Vance spricht von Fortschritt, Trump droht mit Gewalt
Verhandlungen mit Iran JD Vance spricht von Fortschritt, Trump droht mit Gewalt Iran und die USA verhandeln in der Schweiz über ein Ende der Kämpfe. Dann schaltet sich der amerikanische Präsident ein und von der...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Verhandlungen mit Iran JD Vance spricht von Fortschritt, Trump droht mit Gewalt Iran und die USA verhandeln in der Schweiz über ein Ende der Kämpfe. Dann schaltet sich der amerikanische Präsident ein und von der Diplomatie ist wenig übrig. 45 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern US-Vizepräsident JD Vance, der Premierminister von Pakistan, Shehbaz Sharif, und Katars Emir, Tamim bin Hamad Al Thani: Gespräche in der Schweiz Foto: Nathan Howard / / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Irans Chefunterhändler Mohammad Bagher Ghalibaf hat sich nach neuen Drohungen von US-Präsident Donald Trump derartige Äußerungen gegen sein Land verbeten.
»Wir schenken amerikanischen Drohungen keine Beachtung«, erklärte Ghalibaf am Sonntag im Onlinedienst X. Zuvor hatte Trump gedroht, Iran erneut anzugreifen, sollte dieser nicht die mit ihm verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon unter Kontrolle halten. Ghalibaf erklärte dazu: »Sie täten gut daran, mit ihren Äußerungen vorsichtig zu sein.
« Die Streitkräfte der Islamischen Republik seien »bereit, auf andere Weise darauf zu reagieren«. Der Chefunterhändler und Parlamentspräsident warnte: »Ganz gleich, was sie sagen – wir sind diejenigen, die handeln. «Fast vier Monate nach Beginn des Irankriegs hatten am Sonntag in einem Schweizer Luxushotel Verhandlungen zwischen den USA und Iran über ein endgültiges Friedensabkommen begonnen.
Was Experten sagen
Für die US-Seite nahmen Vizepräsident JD Vance, der Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner teil. Der iranischen Verhandlungsdelegation gehörte neben Ghalibaf Außenminister Abbas Araghchi an. »Wenn ihr sie schließt, habt ihr kein Land mehr«Kurz nach Beginn der Verhandlungen in der Schweiz hatte Trump auf seiner Onlineplattform Truth Social gewarnt: »Iran muss unverzüglich verhindern, dass seine hochbezahlten, an ihn angeschlossenen Gruppen im Libanon Probleme verursachen.
«»Wenn sie das nicht tun, werden wir Iran erneut sehr hart angreifen, so wie wir es letzte Woche getan haben, wenn nicht noch härter«, drohte der US-Präsident. Die von Iran finanzierte Hisbollah-Miliz hatte sich in den vergangenen Tagen heftige Gefechte mit der israelischen Armee geliefert. Dem Sender Fox News soll Trump am Sonntag außerdem gesagt haben, er habe Iran wegen der Straße von Hormus eine dringende Warnung übermittelt.
»Wenn ihr sie schließt, habt ihr kein Land mehr«, wurde Trump von Fox News zitiert. »Ihr werdet nicht einmal mehr in euer verdammtes Land zurückkehren können. « Am Mittwoch hatten Iran und die USA ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges geschlossen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





