
Jeffrey Epstein: Angeblicher Abschiedsbrief soll seit Jahren geheim gehalten werden
Bericht der »New York Times« Angeblicher Abschiedsbrief von Epstein soll seit Jahren geheim gehalten werden Hat der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein einen Abschiedsbrief hinterlassen? Das behauptet zumindest ein...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Bericht der »New York Times« Angeblicher Abschiedsbrief von Epstein soll seit Jahren geheim gehalten werden Hat der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein einen Abschiedsbrief hinterlassen? Das behauptet zumindest ein ehemaliger Zellennachbar. Die »New York Times« hat nun Einsicht in das Schriftstück beantragt.
45 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Jeffrey Epstein Foto: TNS / ABACAPRESS / picture alliance aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ist seit mehr als sechs Jahren tot . Laut Obduktionsbericht hat er sich im Gefängnis erhängt. Die »New York Times« berichtet nun , dass ein New Yorker Gericht seit 2019 ein Dokument unter Verschluss halte, das ein angeblich von Epstein geschriebener Abschiedsbrief sein soll.
Ein Zellengenosse Epsteins hat demnach angegeben, das Schreiben nach einem ersten Suizidversuch des Sexualstraftäters entdeckt zu haben. Epstein wurde nach dem missglückten Selbstmordversuch innerhalb des Gefängnisses verlegt. Wenige Wochen später war er tot.
Was Experten sagen
Das Schreiben wurde als Beweisstück in dem Fall des Mitinsassen Nicholas Tartaglione durch einen Bundesrichter versiegelt und damit unter Verschluss gehalten, heißt es bei der »New York Times«. Das würde bedeuten, dass den Ermittlern, die Epsteins Tod untersuchten, ein möglicherweise wichtiges Beweisstück fehlte. Warum genau der Brief versiegelt wurde, ist nicht bekannt.
Die »New York Times« hat den Brief nicht gesehen, aber Einblick in das Schriftstück beantragt. Mehr zum Thema Kritik an Veröffentlichungen: US-Justizministerium will sich selbst wegen Schwärzungen in den Epstein-Akten überprüfen Angebliches Bildmaterial aus Ermittlungsakten: Welche Epstein-Fotos und -Videos sind echt und welche manipuliert? Von Friederike Röhreke und Sven Scharf Monarchiekrise in Großbritannien: »Wie schamlos Andrew vertrauliche Informationen an Epstein weitergegeben hat – oft binnen Sekunden« Von Christoph Giesen, London Der Mitgefangene Tartaglione fand den Brief nach eigenen Worten in einem Comic und übergab diesen seinen Anwälten.
Damit wollte er demnach den Vorwurf entkräften, dass er Epstein angegriffen habe. Nach dem ersten mutmaßlichen Suizidversuch hatte Epstein erklärt, dass er nicht versucht habe, sich umzubringen, sondern von Tartaglione angegriffen worden sei. Der Sexualstraftäter erklärte damals gegenüber Gefängnismitarbeitern auch, dass er nicht suizidgefährdet sei.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





