
Kindeswohl in Deutschland: »Man müsste ein Wal sein« – über fehlende Aufmerksamkeit
Kindeswohl in Deutschland »Man müsste ein Wal sein, um ausreichende Aufmerksamkeit zu bekommen« Kinderschutz? Spielt in Deutschland kaum eine Rolle, sagt die Koblenzer Professorin Kathinka Beckmann im Interview. Sie...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Kindeswohl in Deutschland »Man müsste ein Wal sein, um ausreichende Aufmerksamkeit zu bekommen« Kinderschutz? Spielt in Deutschland kaum eine Rolle, sagt die Koblenzer Professorin Kathinka Beckmann im Interview. Sie fordert mehr politische Aufmerksamkeit für das Thema – innerhalb und außerhalb der Schule.
46 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Einsames Kind im Schulflur (Symbolbild) Foto: Maja Hitij / Getty Images Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen.
Die Einzelheiten
Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. Sinkende schulische Leistungen, weniger Lebenszufriedenheit und wachsende soziale Ungleichheit: Eine neue Unicef-Studie zeigt, dass es Kindern in Deutschland im Vergleich mit anderen Industrieländern nicht besonders gut geht. Das Wohlbefinden reicht nur für Platz 25 von 37 bewerteten Ländern.
Auf den ersten Plätzen liegen die Niederlande, Dänemark und Frankreich. Aber auch in einigen Ländern mit deutlich geringerer Wirtschaftskraft wachsen Kinder demnach insgesamt unter besseren Bedingungen auf, etwa in Rumänien (Platz neun) und Ungarn (Platz zehn). So erreichen beispielsweise nur noch 60 Prozent der Kinder in Deutschland grundlegende Kompetenzen in Lesen und Mathematik.
»Das ist kein Ausrutscher, sondern das Ergebnis jahrelanger Versäumnisse in der Bildungs- und Sozialpolitik«, sagt Amy Kirchhoff, Generalsekretärin der Bundesschüler*innenkonferenz: »Viele Kinder erleben täglich Leistungsdruck, psychische Belastung und fehlende Chancengerechtigkeit. « Kathinka Beckmann erforscht als Professorin an der Hochschule Koblenz die Situation von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+ Sie haben bereits ein Digital-Abo?
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




