
Kommunikation: Wie man mit endlosen Redebeiträgen im Meeting umgeht - Coaching
Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. Außerdem in dieser Ausgabe Verhandeln im Job: Herr...
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. Außerdem in dieser Ausgabe Verhandeln im Job: Herr Kahane, wie arbeite ich mit jemandem zusammen, den ich nicht ausstehen kann?
Ein Interview von Maren Hoffmann Martina, 43 Jahre, fragt: »Ich habe ein Meeting ins Leben gerufen, in dem sich Kolleginnen und Kollegen alle drei Wochen teamübergreifend zu KI austauschen können. Die Teilnahme ist freiwillig und das Interesse groß. Seit Kurzem ist jedoch ein Kollege dabei, der KI sehr skeptisch gegenübersteht und mit seinen Bedenken etwa zum Datenschutz viel Redezeit einnimmt.
Die Einzelheiten
Mehrfach blieb dadurch kaum Zeit für unsere eigentliche Agenda. Ich möchte solche Skeptiker eigentlich einbinden und ihn nicht ausschließen, allerdings kommen wir so nicht voran. « Zum Autor Bernd Slaghuis Bernd Slaghuis ist Karrierecoach und hat seit 2011 in seinem Kölner Büro mehr als tausend Angestellte und Führungskräfte bei ihren nächsten Schritten im Beruf begleitet.
Er betreibt den Karriere-Blog »Perspektivwechsel« und ist Autor des Buchs »Besser arbeiten«. Haben Sie eine Frage an den Coach? Dann schreiben Sie eine E-Mail an karriere.
de – Stichwort »Bernd Slaghuis«. Liebe Martina,schön, dass Sie diesen Raum geschaffen haben, in dem Menschen freiwillig zusammenkommen, um sich mit dem Thema KI zu beschäftigen. Gleichzeitig frage ich mich, warum die Teilnahme auf Freiwilligkeit beruht.
Was Experten sagen
Schließlich müsste der Umgang mit KI in den meisten Unternehmen aktuell strategisch weit oben auf der Agenda stehen. Womöglich ist nicht Ihr skeptischer Kollege das Problem, sondern die fehlende Klarheit darüber, welche Relevanz KI bei Ihnen im Unternehmen wirklich hat. Skepsis ist kein StörgeräuschIch verstehe, dass Ihr Kollege in diesem Kreis der Freiwilligen stört.
Doch gleichzeitig gilt: Wo alle nur nicken, wird selten klüger gedacht. Skepsis ist unbequem, doch sie erfüllt eine wichtige Funktion: Sie zwingt zur Klärung. Gerade bei KI zeigt sich an Einwänden zu Datenschutz oder Qualität schnell, ob Sie schon über konkrete Anwendungen sprechen oder noch über die grundsätzliche Erlaubnis.
Geht es um »Wie setzen wir das ein? « oder noch um »Dürfen wir das überhaupt? Wenn Ihre Diskussion immer wieder in dieser Schleife festhängt, fehlt Ihnen ein gemeinsamer Ausgangspunkt.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





