
Krieg in Iran: US-Admiral dementiert Berichte über iranische Raketenstellungen
Krieg in Iran US-Admiral dementiert Berichte über iranische Raketenstellungen Wie erfolgreich waren die US-Angriffe in Iran? Mehrere Berichte legten kürzlich nahe: kaum. Ein Admiral des US-Militärs widerspricht nun. Es...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Krieg in Iran US-Admiral dementiert Berichte über iranische Raketenstellungen Wie erfolgreich waren die US-Angriffe in Iran? Mehrere Berichte legten kürzlich nahe: kaum. Ein Admiral des US-Militärs widerspricht nun.
Es müsse mehr als nur die Anzahl an Raketen berücksichtigt werden. 17 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Ein iranischer Raketenwerfer in Teheran im Februar 2026 Foto: aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten US-Admiral Brad Cooper hat Berichten über umfassende verbliebene Raketenstellungen Irans in einer Anhörung im US-Kongress widersprochen. Der Kommandeur des für den Nahen Osten zuständigen Regionalkommandos Centcom sagte, er könne keine geheimdienstlichen Informationen preisgeben, aber die öffentlich kursierenden Zahlen seien aus seiner Sicht falsch.
Mehrere Medien hatten zuvor unter Berufung auf informierte Quellen berichtet, Iran verfüge noch über etwa 70 bis 75 Prozent seiner mobilen Abschussrampen sowie 70 Prozent seines Raketenarsenals. Mehr zum Thema Bericht der »New York Times«: Irans Raketenstellungen sind laut US-Geheimdiensten offenbar größtenteils intakt Cooper sagte, bei der Beurteilung der iranischen Schlagkraft gehe es um mehr als nur Zahlen zu Raketen. »Es geht um die Kommando- und Kontrollstrukturen, die zerschlagen wurden.
Was Experten sagen
« Hier sei Teheran empfindlich getroffen worden. »Und es geht um den Mangel an jeglicher Möglichkeit, im Hintergrund Raketen oder Drohnen herzustellen. « Erst dann ergebe sich ein vollständiges Bild.
Seiner Einschätzung nach sei die Bedrohung durch Iran durch amerikanische Bombardements drastisch verringert worden. Die Rüstungsindustrie des Landes sei um 90 Prozent zurückgeworfen worden. Zudem könne die Führung in Teheran keine Waffen mehr an Verbündete wie die Hisbollah im Libanon, die Huthi-Milizen im Jemen und die Hamas im Gazastreifen liefern.
Mehr zum Thema Krieg in Nahost: Seewege als moderne Waffen – wie Deutschland sich jetzt wappnen muss Der SPIEGEL-Leitartikel von Alexander Preker Trotz Blockade: Iran erlaubt chinesischen Schiffen, Straße von Hormus zu durchfahren Irankrieg als Scheidungsgrund: Tucker Carlson rechnet mit Donald Trump ab Von Alexander Sarovic James Adams, Direktor des US-Militärgeheimdienstes DIA, hatte in einer früheren Anhörung im Kongress ausgesagt, dass Iran weiter über erhebliche Bestände verfüge. Obwohl die militärischen Fähigkeiten Irans durch die Luftangriffe erheblich geschwächt worden seien, »verfügt Teheran weiterhin über Tausende Raketen und Einweg-Kampfdrohnen, die eine Bedrohung für uns und unsere Verbündeten in der gesamten Region darstellen«.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





