
Kuba kauft wohl Militärdrohnen und besteht auf Recht auf Selbstverteidigung
Nach Bericht über Drohnenkäufe Kuba betont Recht auf Selbstverteidigung gegen möglichen US-Angriff Laut einem Bericht des US-Portals »Axios« hat Kuba 300 Militärdrohnen erworben. Der Inselstaat spricht vom Recht auf...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Nach Bericht über Drohnenkäufe Kuba betont Recht auf Selbstverteidigung gegen möglichen US-Angriff Laut einem Bericht des US-Portals »Axios« hat Kuba 300 Militärdrohnen erworben. Der Inselstaat spricht vom Recht auf Selbstverteidigung und bezeichnet die USA als »Aggressor«. 26 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Kubanische Soldaten vor der US-Botschaft in Havanna (Archivbild) Foto: Ramon Espinosa / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Im Falle eines militärischen Angriffs der Vereinigten Staaten will Kuba laut Regierung sein »legitimes Recht auf Selbstverteidigung« ausüben.
»Die USA sind der Aggressor. Kuba, das angegriffene Land, beruft sich auf das Recht auf Selbstverteidigung«, schrieb Vizeaußenminister Carlos Fernández de Cossio auf der Plattform X . Diese Aussage folgte auf einen Bericht des US-Nachrichtenportals »Axios« zu angeblichen Vorbereitungen des sozialistisch regierten Inselstaates, im Ernstfall Drohnen gegen US-Ziele einzusetzen.
Ohne sich direkt auf den Bericht zu beziehen, kritisierte der Vizeminister die Bemühungen, einen Angriff der USA gegen den Karibikstaat mit »immer unglaubwürdigeren Anschuldigungen« zu rechtfertigen. Auch die kubanische Botschaft in Washington sowie das Außenministerium in Havanna bekräftigten das Recht Kubas auf Selbstverteidigung. Mit Vorwänden und Lügen würde die »logische Vorbereitung« auf einen möglichen Angriff als etwas Außergewöhnliches dargestellt, erklärte die Botschaft auf X .
Was Experten sagen
»Axios« berichtet, Kuba habe mehr als 300 Militärdrohnen erworben und vor kurzem damit begonnen, Pläne zu erörtern, diese für Angriffe auf den US-Stützpunkt Guantánamo Bay auf Kuba, auf US-Militärschiffe und möglicherweise auf Key West im US-Bundesstaat Florida zu nutzen, das nur rund 170 Kilometer von Havanna entfernt liegt. Das US-Medium stützt sich dabei auf Geheimdienstinformationen, die ihm vorliegen. Diese Informationen, die als Vorwand für eine militärische Aktion der USA dienen könnten, zeigten, in welchem Maße die Regierung von US-Präsident Donald Trump Kuba als Bedrohung sehe, zitiert »Axios« einen ranghohen US-Beamten.
Neben den Entwicklungen bei Drohnen begründete er das demnach auch mit der Präsenz iranischer Militärberater in Havanna. Das Nachrichtenportal berichtet allerdings auch, dass US-Beamte nicht davon ausgehen würden, dass Kuba aktiv plane, US-Interessen anzugreifen. US-Geheimdienstinformationen deuteten darauf hin, dass Militärvertreter Kubas Pläne für den Einsatz von Drohnen erörterten, für den Fall, dass es zu Feindseligkeiten komme.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





