
Lange schlangen: Es herrscht wieder Rushhour am höchsten Berg der Welt
Lange schlangen : Es herrscht wieder Rushhour am höchsten Berg der Welt Von Bernd Steinle 22.05.2026, 17:30Lesezeit: 2 Min. Immer der Reihe nach: Bergsteiger im Anstieg zum Gipfel des Mount EverestReutersAm Mittwoch und...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Lange schlangen : Es herrscht wieder Rushhour am höchsten Berg der Welt Von Bernd Steinle 22. 2026, 17:30Lesezeit: 2 Min. Immer der Reihe nach: Bergsteiger im Anstieg zum Gipfel des Mount EverestReutersAm Mittwoch und Donnerstag haben mehr als 400 Bergsteiger den Gipfel des Mount Everest erreicht – der Brite Kenton Cool sogar schon zum 20.
Derweil steigt die Zahl der Toten in dieser Saison auf fünf. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Es ist Rushhour am Mount Everest. Dutzendweise machten sich in den vergangenen Tagen die Bergsteiger auf Richtung Gipfel – alle wollten sie von einem angekündigten Wetterfenster profitieren, das ihnen die Vorhersage in Aussicht gestellt hatte.
Die Einzelheiten
Mit dem Resultat, dass es stellenweise zu langen Schlangen kam auf der Route zum höchsten Punkt der Welt auf 8848 Meter Höhe. Allein am Mittwoch meldeten die Expeditionsveranstalter 270 Gipfelbesteigungen, wie der amerikanische Blogger Alan Arnette berichtete. Am Donnerstag kamen nach ersten Angaben weitere etwa 150 Besteigungen hinzu.
Und auch am Freitag gingen die Erfolgsmeldungen der Expeditionsveranstalter weiter. Allein der österreichische Anbieter Furtenbach Adventures teilte auf Instagram mit, dass 42 Mitglieder seines Teams am Freitagmorgen den Gipfel erreicht hätten. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Insgesamt hatten die nepalesischen Behörden knapp 500 Genehmigungen für den Everest in dieser Frühjahrssaison ausgegeben, an Bergsteiger aus 55 Ländern – eine Millioneneinnahme. Die Gebühr der Besteigungserlaubnis für den Mount Everest beläuft sich auf 15. Die hohe Zahl an Gipfelaspiranten hat auch damit zu tun, dass China für die tibetische Nordseite des Mount Everest in diesem Frühjahr keine Genehmigungen für ausländische Bergsteiger ausstellte.
Was Experten sagen
Viele wichen daher auf den Anstieg von der nepalesischen Südseite aus. Zwei Todesfälle beim Abstieg vom GipfelDie allermeisten Bergsteiger waren am Everest mit Flaschensauerstoff unterwegs. Eine der wenigen Ausnahmen war der Ecuadorianer Marcelo Segovia, der am Donnerstag ohne zusätzlichen Sauerstoff erfolgreich war.
Der Brite Kenton Cool erreichte am Freitag zum 20. Schon zuvor war kein Bergsteiger, der nicht aus Nepal stammt, so oft ganz oben gestanden wie er. Externer Inhalt von Instagram Um externe Inhalte anzuzeigen, ist Ihre widerrufliche Zustimmung nötig.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




